Das Interview mit Esther Wäcken (Autorin – Pferdeliebhaberin – zukünftige Rockerbraut und Bundeswehrsympathisantin)

Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ein Autor-/in auf meiner virtuellen Couch Platz nimmt und sich den Fragen der Leser und Bloggern stellt.

Auch wenn viele der Fragen immer gleich sind, so könnten die Antworten nicht unterschiedlicher sein. Der eine ist hibbelig wie ein Flummi, der andere mysteriös und nachdenklich. Am Ende erfahren wir jedoch, wer hinter dem Namen des Jeweiligen steckt und manchmal auch, wer hinter den Protagonisten steckt.

Bei Esther Wäcken war es dieses Mal schwierig die Protagonisten näher zu durchleuchten, da es so viele waren und wir niemanden bevorzugen wollten. 😉

Dann legen wir mal los. Frisch gestriegelt, der Kaffee steht auf dem Tisch und wer sich noch an meinen künstlerischen Versuch erinnert, einen Kerzenhalter zu kreieren, den Medina (Protagonistin bei Katja Piel) dann als Aschenbecher benutzt hat L – ja, den hab ich vorsorglich auf den Balkon gestellt – für die Raucher unter uns … Das Ding sieht wirklich wie ein Aschenbecher aus.

Kurzbiografie der Autorin/Autor.

Geboren am 16.05.1968 in Bückeburg/Niedersachsen und auch dort aufgewachsen. Zwei ältere Schwestern. Realschulabschluss 1984, Ausbildung zur Zahnarzthelferin. Nach beendeter Ausbildung – mit 19 –  zum damaligen Verlobten und späteren 1. Ehemann nach Friedrichshafen an den Bodensee gezogen. Mit 27 verwitwet und zurück nach Bückeburg. Dann, von 1996 – 1999 die schönste (ehrlich, die einzig schöne Zeit) in meiner Zahnarzthelferinnenlaufbahn bei der Bundeswehr in Minden. Die vielen positiven Erinnerungen an die Bundeswehrzeit, der ich letztlich auch meinen 2. Ehemann zu verdanken habe, finden sich nicht zuletzt in vielen meiner Geschichten wieder. 2 Söhne, 11 und 14.

Inzwischen glücklich im Eigenheim und in meinem aktuellen Beruf als Mitarbeiterin im Patiententransportdienst im Klinikum Minden.

Veröffentlichungen: 2004 „Der Wert des Lebens“

2010 „Aus meinem Herzen“

Und eben jetzt „Wer die Liebe findet“ und noch so einige weitere Bücher, weil ich das große Glück hatte, von Stuber Publishing verlegt zu werden.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

 Schon von Kindheit an habe ich nicht nur gern und viel gelesen, sondern mir auch selbst Geschichten ausgedacht. Meine erste Geschichte habe ich jedoch erst 1994 aufgeschrieben. Davor höchstens mal das eine oder andere Gedicht, Schulaufsätze, Tagebuchnotizen. Im Rückblick betrachtet denke ich, dass ich deswegen vorher nie etwas aufgeschrieben habe, weil seitenlanges Schreiben von Hand oder mit mechanischer Schreibmasche einfach zu mühsam ist. Später, zunächst mit einem Bildschirmschreibsystem, inzwischen mit Laptop, lief es wie von selbst immer weiter. Eine Idee, die mich nicht mehr loslässt und schon muss ich schreiben, schreiben, schreiben, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Was fasziniert dich daran, Geschichten für andere Menschen zu erfinden?

Zunächst mal schreibe ich für mich selbst, weil es mir auf diese Weise am besten gelingt, all die vielen Gedanken und Gefühle in meinem Kopf zu sortieren. Irgendwann hab ich mal damit angefangen, meine Geschichten auch anderen aus dem Familien- und Freundeskreis zum Lesen zu geben. Deren durchweg positive Resonanz ermutigte mich dann dazu, 2004 mein erstes Buch zu veröffentlichen.

Wenn mir meine Leser-innen sagen, sie haben bei meinen Geschichten gelacht oder auch geweint, oder gar, dass diese ihnen in einer bestimmten Situation geholfen haben, das ist doch was!

Wie kamst du ausgerechnet auf die Idee, Liebesromane zu schreiben?

Planen tue ich eigentlich nie, was ich schreibe, die Ideen fliegen mir zu, sie kommen, wie sie halt kommen, und dann muss ich drauflos schreiben und mich mitunter vom Ergebnis selbst überraschen lassen.

Wie entstand die Idee zu „Wer die Liebe findet?

Ehrlich, ich habe selbst keinen Überblick mehr, wie viele hunderte Geschichten der unterschiedlichsten Genres ich inzwischen geschrieben habe. So nach und nach habe ich diese dann in Ordner mit unterschiedlichen Kategorien sortiert und mir dann überlegt: „Aus welchen Geschichten lohnt es sich, ein Buch zu machen?“

Liebe zieht doch immer, oder? Also habe ich als erstes Buch bei Stuber Publishing die Sammlung meiner Liebesgeschichten ausgewählt.

Wie ist deine Beziehung zu den Hauptprotagonisten?

In meinen Protagonisten steckt immer sehr viel von mir selbst, wie ich halt bin, wie ich gern wäre, was ich selbst erlebt habe, oder wovon ich träume. Irgendwo hab ich mal gelesen, man muss den Autoren und den Protagonisten strikt trennen. Nö, klappt bei mir schon mal nicht.

Keine meiner Figuren entsteht einfach so im luftleeren Raum. Jeder hat irgendwo ein reales Vorbild, an dem ich mich beim Schreiben orientiert habe.

Wen deiner Protagonisten magst du am Liebsten und wer bescherte dir schlaflose Nächte während des Schreibens?

Okay, es gibt (nein, eher gab) eine Muse, die mich sehr inspiriert hat, ohne die, viele Geschichten so niemals entstanden wären. Aber wer das ist, wird nicht verraten.

(Hm, scheinbar sind es nicht die Protagonisten, die unsere Esther vom Schlafen abhalten 😀 Interessant …)

Bist du sehr traurig, je näher du dem Ende kommst?

Wenn ich selbst schreibe, eher nicht. Ich bin am Ende angelangt und habe das Gefühl, einen guten Freund verloren zu haben. Da hilft dann nur eins: Noch mal von vorn lesen und noch mal und noch mal.

Was empfindest du, wenn jemand genau das, was dir so sehr am Herzen lag und du all deine Energie hineingelegt hast, überhaupt nicht gut findet?

Vielleicht kann man es am besten so vergleichen: Jemand legt mit viel Liebe und Mühe ein schönes Blumenbeet an und dann kommt ein anderer daher, dem jeder Sinn für schöne Blumen fehlt, und trampelt rücksichtslos durch die Rabatten, reißt alles wieder raus, totale Vernichtung.

Mir ist klar, dass nicht jeder meine Geschichten mag bzw. etwas damit anfangen kann. Das wäre auch zu viel verlangt, da Geschmäcker nun mal verschieden sind. Schließlich hatte auch ich schon Bücher in der Hand, durch die ich mich zwar bis zum Ende „durchgequält“ habe, jedoch nie wirklich in die Handlung reingekommen bin, sich mir nicht wirklich erschlossen hat, was der Autor dem Leser da mitteilen will und warum.

Aber ich schreibe wie gesagt für mich und für die Leute, die meine Geschichten genau so mögen, wie sie sind. Wer meine Geschichten nicht mag, der soll sie halt nicht lesen. Aber lesen, nur um dann drüber abzulästern, das verbitte ich mir.

In meinen Geschichten steckt so viel von mir selbst, dass ein Angriff auf meine Geschichten einem Angriff auf mich selbst, so, wie ich nun mal bin, gleichkommt.

Weitere Projekte, die geplant sind?

Der Band „Märchenhafte Phantasien – Phantastische Märchen“ ist ja von meiner Seite aus soweit abgeschlossen und zum Druck freigegeben, dürfte also bald erscheinen.

Die bis jetzt noch nicht wirklich konkreten Pläne:

Wenn ich mal ganz besonders mutig bin und Reto Stuber meine ausgewählten Geschichten dann für gut befindet, vielleicht ein Band mit Erotikgeschichten.

Geschichten zu Weihnachten, Jahreswechsel, auch das ergäbe sicher ein Buch.

Evtl. ein Buch mit meinen Geschichten, die ich mal im Rahmen eines Wettbewerbs „Liebe unterm Hermann“ geschrieben habe.

Mein Kinderbuch, eine Vampirgeschichte, liegt mir auch sehr am Herzen. Nur müsste dieses Buch unbedingt illustriert sein und daran hängt es noch, weil Malen und Zeichnen leider nicht zu meinen Talenten gehört, die Bilder, die mir so vorschweben, folglich noch nicht existieren. Auch die praktische Umsetzung könnte hier schwierig werden, weil zumindest in der E-Book-Version eher keine Bilder enthalten sein sollten.

Mein Krimi-E-Book „Ein bisschen Mord darf’s sein“, welches ich mal als Versuchsballon bei Amazon hochgeladen habe, professionell aufbereitet und gedruckt, das hätte auch was.

Vielleicht auch einfach ein weiteres Buch mit einer bunten Mischung aus Geschichten und Gedichten unterschiedlichen Genres, so wie meine beiden ersten Bücher auch.

In der Kürze liegt die Würze oder das Beste zum Schluss:

Die „3 Fragezeichen“(Assoziationen)

Wie würdest du dein Buch mit nur einem Wort beschreiben?

Gefühlvoll

Was empfindest du, wenn du deine Geschichten bei Amazon zwischen all den anderen Büchern stehen siehst?

Wenn es nur ein Wort sein darf: Höhenflug!

Ich gebe zu, ich bin ein kleiner Egosurfer. Gebe öfter mal meinen Namen bei Google ein und freue mich dann, zu sehen, wo überall auf welchen Portalen meine Bücher zu finden sind. Ganz besonders gefreut hat mich die ALLERERSTE und auch noch positive 5-Sterne-Rezension zu „Wer die Liebe findet“ auf Amazon. Ein dickes Dankeschön an Josephine Radke, deren positive Bewertung für mich umso mehr zählt, weil ich sie nicht persönlich kenne, somit auch nicht davon ausgehen muss, dass sie mir damit nur einen Gefallen tun wollte.

Steht deine Familie hinter dir und deiner Berufung als Autorin durchzustarten?

Mit einem Wort: Gleichgültigkeit

Leider ist es Mann und Kindern ziemlich egal, dass und was ich schreibe. Aber falls ich irgendwann mal soweit kommen sollte, dass ich damit GELD VERDIENE, dann haben sie bestimmt nichts dagegen.

(mit einem Wort: Männer! Da haben sie eine kreative und begabte Frau im Haus und keiner sieht es …)

Welche Leidenschaft nimmt dich noch in Beschlag, außer das Schreiben?

Selbstverständlich das Lesen. Und, man merkt es sicher an meinen Geschichten, ich bin so ein kleines bisschen bundeswehrverrückt. Da lasse ich kaum einen Tag der offenen Tür bei meinen Mindener Pionieren aus.

Zudem liebe ich meine Berge (Allgäu), die Natur allgemein. Früher bin ich viele Jahre aktiv geritten. Inzwischen komme ich nur noch selten in den Sattel, aber Pferde liebe ich noch immer. Deshalb sehe ich mir auch gern die Vorführungen der Hofreitschule Bückeburg an.

Letztes Jahr habe ich mir mit dem Motorradschein einen Traum erfüllt. Leider fehlt noch die eigene Maschine, weil nun mal nicht alles auf einmal geht.

Und da ein bisschen sportlicher Ausgleich ja auch sein sollte, versuche ich, so regelmäßig wie möglich zum Taekwondotraining zu gehen.

Wie schreibst du? Hast du besondere Vorlieben?

Grundsätzlich schreibe ich an meinem Laptop der – seit wir im Eigenheim leben – in MEINEM eigenen Zimmer auf meinem Schreibtisch steht. Wenn mich irgendwo unterwegs der Schreibrausch packt, dann notiere ich mir meine Ideen mangels anderer Möglichkeiten auch schon mal auf Papiertaschentüchern, Pappverpackungen oder sonst eben handschriftlich.

Wie wichtig ist dir der Kontakt zum Leser?

Bisher besteht mein Leserkreis ja überwiegend aus Leuten, die ich persönlich kennen und folglich auch mehr oder weniger Kontakt zu ihnen habe. Natürlich würde es mich freuen, auch von mir persönlich unbekannten Lesern vielleicht Post zu bekommen, im Rahmen einer Lesung angesprochen zu werden oder gar auf der Straße: „Sagen Sie mal, sind Sie nicht die …?“Aber, so weit bin ich mit meinem Bekanntheitsgrad ja noch nicht.

Woher kommen deine Ideen?

Mitten aus dem Leben und ganz persönlichen Erleben. Was mich berührt, egal ob positiv oder negativ, setze ich häufig in Geschichten um. Wunschträume lebe ich auf diese Weise aus. Mitunter habe ich so lebhafte Träume, dass daraus später nach dem Erwachen Geschichten entstehen.

Da ich auch in einer Schreibgruppe der VHS aktiv bin, früher „Schreibwerkstatt“, inzwischen unter neuer Leitung „Gruppe Tintenfass“, sind schon so manche Geschichten als „Hausaufgaben“ entstanden. Z. B. eine Geschichte zu einem Bild schreiben.

Auch andere Autoren oder Filme/Serien, dienen mitunter als Inspiration. So nach dem Motto: Wie würde ICH dieses Thema aufarbeiten?

Du schreibst an ziemlich vielen Projekten gleichzeitig, wie behältst du da den Überblick und wird es dir manchmal auch selbst zu viel?

Komisch, ich werde oft gefragt, wie ich das mache. Arbeit, Haushalt, Kinder und dazu noch schreiben. Wie ich das mache, weiß ich selbst nicht so genau. Vielleicht einfach, indem ich mir die Zeit, die ich zum Schreiben neuer Geschichten oder auch zum Zusammenstellen und Bearbeiten eines neuen Buches brauche, einfach nehme, WENN ich sie brauche.

Wie gehst du mit Schreibblockaden um?

Da hilft nur eins: Abwarten, Geduld haben und bloß nichts erzwingen wollen. Die nächste Inspiration kommt bestimmt und dann läuft wieder alles wie von selbst.

An wen (Vorbilder vielleicht?) hast du gedacht, bei der Erschaffung deiner Charaktere?

Ich erwähnte es bereits, keine meiner Figuren entsteht im luftleeren Raum. Aber Namen nenne ich nicht. Wer meint, sich in einer meiner Geschichten wiederzuerkennen, an den könnte durchaus beim Schreiben wirklich gedacht haben 😉

Zu guter Letzt stellt sich Esther Wäcken unserem persönlichen Steckbrief, hier geht es mal nicht um Bücher 😉

Alter – 45

Name – Esther Wäcken

Augenfarbe – blau

Haarfarbe – Dunkelblond

Größe – 1,73m

Besondere Kennzeichen – keine

Wie würdest du dich selbst Beschreiben – nett, umgänglich und hilfsbereit, lasse mir jedoch nicht alles gefallen. Aber ehrlich, wer mit mir nicht auskommt, der ist selbst schuld, der hat was falsch gemacht.

Bist du verliebt/deine große Liebe – Wie heißt es so schön in einem Lied von Ulla Norden? Ich bin verliebt in den eigenen Mann!

Was denkst du über diesen Steckbrief? – Was die Leute so alles wissen wollen…

Was isst du gerne – Alles, was gemeinhin als ungesund gilt: Fastfood, Pizza, Pasta, Pommes mit Mayo, Süßigkeiten.

Was überhaupt nicht – Das allermeiste an Fleisch finde ich schlicht eklig. Sauerkraut, Rotkohl, Rote Bete. Alles, was so aussieht (oder mich ansieht), als hätte es vor 5 Minuten noch gelebt.

Welche Klamotten trägst du am Liebsten? – Bequem und praktisch, Jeans, T-Shirt, Sweatshirt. Im Sommer auch gern mal Kleider oder Röcke. Flache Schuhe, in denen man durchaus den ganzen Tag laufen kann. Da gibt es wieder eine direkte Parallele zwischen mir und der Protagonistin aus „Das Glückshandy“ Shoppen gehen? Horror!

Und, wen wundert das inzwischen noch, ich LIEBE meine gute, alte Tarnjacke.

Was magst du besonders an Männern?

Männer sollten schon groß und muskulös sein und gut aussehen (so wie meiner).

Aber im Großen und Ganzen mag ich am liebsten, wenn Menschen einfach nett und umgänglich sind und obendrein kapieren, dass ich sie zwar gern hab, aber zwischendurch auch ganz dringend mal meine Ruhe brauche und für mich allein sein muss.

Wenn du die Chance hättest, etwas in deinem Leben zu ändern, würdest du es machen, und wenn ja, was?

Aktuell bin ich mit meinem Leben, so wie es zurzeit ist, so zufrieden, dass ich oft sage: Wäre ich nicht ich, ich würde mich wahrscheinlich um mein Leben beneiden.

Da es aber vor allem beruflich in der Vergangenheit oft alles andere als zufriedenstellend lief, habe ich oft bedauert, dass ich erst viel zu spät auf die beruflichen Chancen aufmerksam geworden bin, die sich bei der Bundeswehr bieten. Also würde ich vielleicht beruflich eben dort durchstarten.

Auf jeden Fall und ganz sicher würde ich alles daran setzen, den Führerschein mit 18 in der Tasche zu haben. Und zwar Auto UND Motorrad. Nicht so, wie es nun mal gelaufen ist, Auto mit 27, Motorrad mit 44.

Andererseits, alles, was ich erlebt habe und wie ich es erlebt habe, hat mich letztlich dahin gebracht, wo ich heute stehe und zufrieden bin. Wenn ich daran drehen würde, wer weiß, was dann passiert…?

Ende der Fragerei:

Was geht dir gerade durch den Kopf?

Das hat jetzt ganz ehrlich ganz und gar nichts mit Schriftstellerei zu tun. Nämlich dass es jetzt, wo ich diesen Fragebogen gewissenhaft bearbeitet habe (und das zwischenzeitlich bei uns abgestellte Wasser endlich wieder läuft), Zeit für ein arg verspätetes Mittagessen wird.

Ihr Lieben – Ich habe fertig!

Nach 5 Pötten Kaffee habe ich nun das Gefühl, die nächsten 48 Stunden durchzumachen … ich nutze die Zeit und lese für Euch.

Bis dann und viel Spaß mit dem Interview

Eure Katja

erLesen

von Sandy Seeber

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