Merry Christmas – Frohe Weihnachten – und so

Ja ihr Lieben

da hätte ich beinahe Weihnachten verpennt…

ne nicht wirklich. Mein Sohn hat seit Wochen kein anderes Thema als Weihnachtsgeschenke. 😉

Ich möchte mich auf jeden Fall bedanken, dass ihr mich in diesem alten Jahr so gut unterstützt habt und hoffe darauf, dass ihr im nächsten Jahr wieder vorbei schaut. Ich war ein wenig gestresst im Dezember – because I must finnished my English course – Ok I’m done. 🙂

Ich will hoffen, dass ich im nächsten Jahr mehr Zeit übrig haben werde.

Also feiert schön mit euren Lieben und rutscht gut ins neue Jahr.

 

Eure Katja

In eigener Sache – Odysseus und die weisse Göttin

Hallo ihr Lieben,

ich hinke gewaltig hinter meinem eigenen Zeitplan her, doch es hat sich gelohnt, auf Neuigkeiten zu warten. Ehrlich!

Ich habe nämlich dieses Mal einen Tipp für euch, den ich nicht selbst rezensieren werde….ich kann es nicht, weil es MEIN erstes Ebook ist.

Einmal schlucken und durchatmen.

Ich habe mich endlich getraut und eine Veröffentlichung gewagt, zwar nicht unter meinem eigenen Namen, denn ich verwende ein Pseudonym, aber nun ja, ich kann einfach freier arbeiten und der Druck ist dann nicht so gr0ß. Whatever, ich bin nicht die Einzige.

Zum Thema, es geht um die Abenteuer des Odysseus, ABER nicht wie ihr sie kennt, sondern als er noch jung und knackig war. 😉 Gemeinsam mit seinem Freund Iphitos macht sich Odysseus auf, die ein oder andere Stadt, Frau oder Gottheit zu retten.

Das Ganze ist verpackt in 4 unterschiedliche Geschichten, von 4 unterschiedlichen Autoren, von der jetzt zwei bereits erschienen sind. Eigentlich sollte meine Geschichte ja erst am 2. Advent erscheinen, aber Amazon hat sich gedacht, das Nikolaus auch nicht schlecht wäre. 😀

Sodann, genießt ein paar abenteuerliche Geschichten, jeden Advent. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden.

hier bekommt ihr Geschichte Nummer 1:

http://www.amazon.de/Odysseus-die-Dryade-junge-ebook/dp/B00AFYBVA4/ref=sr_1_3?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1354731978&sr=1-3

und hier die Geschichte von meiner Wenigkeit:

http://www.amazon.de/Odysseus-wei%C3%9Fe-G%C3%B6ttin-junge-ebook/dp/B00AHCPW90/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1354728197&sr=8-2

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A little bit of Chris P. Rolls

Hallo meine treuen Leser. Ich habe mich trotz Prüfungsstress hingesetzt und ein kleines Interview mit der Autorin Chris P. Rolls zusammengestellt. Ich freue mich, dass sie so bereitwillig Rede und Antwort gestanden hat und ich hoffe, ihr seid ein klein wenig stolz auf mich, dass ihr die Autorin hinter der Geschichte etwas näher kennenlernen könnt. 🙂

 · Woher stammt deine Leidenschaft für Pferde?

Ich bin früh in Kontakt zu ihnen gekommen und sie begleiten mich mein Leben lang. Die Faszination mit ihnen zu arbeiten und umzugehen hat nie nachgelassen, sodass ich die Pferdeausbildung zu meinem Beruf gemacht habe. Es ist viel mehr meine Berufung – ohne sie geht es nicht, sie inspirieren mich, motivieren und sind einfach ein wichtiger Teil meines Lebens.

· Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Wie die meisten wohl: Ich habe schon als Kind angefangen, meine ausgedachten, fantastischen Geschichten aufzuschreiben und habe als fremder Charakter Tagebuch über ein imaginäres Leben geführt. Meine Fantasie hat meine Lehrer und andere immer beeindruckt, meine Mutter hingegen hat mir vorgeworfen, nur in Traumwelten zu leben und fand ohnehin die ganze Fantasyliteratur ist absoluter Schund. Gerade deswegen habe ich es wohl auch gelesen und geschrieben 😉

· Wie schreibst du? Hast du besondere Vorlieben (im Bett, im Garten, in der Küche…), Baugefühl, Plan ect. ?

Ich kann praktisch überall schreiben, wenn ich mein netbook und Kopfhörer dabei habe. Ich schreibe meist die Szenen, die mir als erstes zu einer Story einfallen und da heraus entwickelt sich die gesamte Geschichte fast wie von selbst. Ich plotte nie vorher durch, während des Schreibens entsteht alles von alleine. Das ist wie ein Film, den ich anschaue und von dem ich selten weiß, wie er endet, was es sehr spannend macht, zu schreiben. Manchmal kommt die nächste Szene nicht sofort oder es sind Lücken, die sich erst später schließen. Da ich immer mehrere Geschichten nebeneinander schreibe, ca. an 8-12 gleichzeitig, ist das nicht schlimm, denn wenn es an einer hakt, tippe ich an einer anderen weiter und ich schreibe gerne nach Stimmung.

· Wie wichtig ist dir der Kontakt zum Leser?

Extrem wichtig. Ich fühle mich ihnen sehr verpflichtet, denn ohne meine Leser würde ich noch immer für mich schreiben und es gäbe kein Buch im Regal von mir, Ich liebe es, mit ihnen über meine Geschichten und Charaktere zu sprechen oder wenn sie über den Fortgang spekulieren. Deshalb schreibe ich auch gerne online, wo es zu jedem Kapitel Rückmeldungen gibt. Oft werde ich so auf Dinge hingewiesen, die mir selber nicht ersichtlich waren.

· Was hat es mit deinen Oreo-Keksen auf sich? Woher diese Leidenschaft?

Lach- einmal probiert, für immer verfallen. Tatsächlich haben die Dinger eine überaus inspirierende Wirkung. Ein Keks führt zu mind 1000 Wörtern hab ich festgestellt. Und nein, ich habe alle Ersatzprodukte probiert: Sie schmecken nicht. Meine lieben Leser schenken mir regelmäßig Oreos und ich ihnen dafür neue Kapitel und Geschichten. Toller Deal, oder?

· Woher kommen deine Ideen?

Überall her. Das kann ein Foto sein, ein Gespräch, eine Überlegung, was wäre wenn. Manchmal auch eine Stimmung oder ein Lied, welches eine Szene entstehen lässt.

· Wie bist du überhaupt darauf gekommen Gay-Fantasy zu schreiben?

Tja, wenn ich das so genau wüsste. Irgendwann entstand eine Fantasystory, bei der der Charakter sich nicht für Mädchen interessierte, sondern für den anderen männlichen Protagonisten. Ich fand das aufregend zu schreiben und mich in eine ganz andere Figur hineinzudenken. Die erotische Komponente kam erst viel später dazu und spielt seither durchaus auch eine Rolle. Mich fasziniert aber seit jeher, mich in jemand völlig anderen hineinzuversetzen. Und natürlich Herausforderungen. Wenn jemand sagt: das ist schwierig zu schreiben oder unmöglich, dann würde ich es gerade versuchen.

· Gibt es auch Hetero-Fantasy von dir?

Aber ja. Die meisten meiner Storys mit Heterocharakteren sind leider während der Streitigkeiten mit meiner Mutter auf dem Müll gelandet, aber die Ideen sind noch da und ich bin ein wenig an einer Fortsetzung von Pegasuscitar dran, wo es um Akkia gehen wird. Ich schließe auch für die Zukunft keine Heterostorys aus, sie müssen mich einfach anspringen.

· Du schreibst an ziemlich vielen Projekten gleichzeitig, wie behältst du da den Überblick und wird es dir manchmal auch selbst zu viel?

Ich liebe die Vielfalt und weil ich so immer nach der jeweiligen Stimmung schreiben kann. Ich würde mir wünschen, dass meine Muse mitunter ein wenig schweigsamer wäre und nicht dauernd mit neuen, interessanten Ideen daherkommt, denn gerade die ganz neuen schreiben sich natürlich am leichtesten.

· Wie gehst du mit Schreibblockaden um?

Habe ich zum großen Glück noch nie gehabt.

· Du wurdest in England geboren, richtig? Besuchst du deinen Geburtsort eigentlich oder hast du keinen Bezug dazu?

Ich bin gebürtige Engländerin und fühle mich dem Land und der Sprache auch noch sehr verbunden. Zeitlich und beruflich bleibt mir derzeit keine Gelegenheit, das Land zu besuchen, was ich aber eigentlich gerne wieder tun würde. Ich lese sehr gerne in Englisch, allerdings lasse ich meine Geschichten gerne in Deutschland spielen, denn die meisten aufregenden Storys scheinen sich nur in Amerika abzuspielen und ich denke, dass muss nicht sein.

· An wen (Vorbilder vielleicht?) hast du gedacht, bei der Erschaffung deiner Charaktere?

Oh das ist schwer zu sagen, denn es sind ja so viele. Einige haben gewisse Vorbilder, bei den meisten entdecke ich im Nachhinein Fotos, die ihnen entsprechen würden. Witzigerweise haben einige Charaktere eher Vorbilder aus dem Pferdebereich. Z.b. der Charakter Arlyn aus „Eine Besondere Begabung“, ist einem sehr ängstlichen, wunderschönen Pferd nachempfunden.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei Chris P. Rolls bedanken für ihre Geduld mit mir und meinen abendlichen Attacken mit weiteren Fragen. 😀

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit ihr zusammenzuarbeiten und ich denke, dass mir zum Teil II bestimmt noch ein paar neue Fragen einfallen werden. 😉

Eure Katja

Hilke-Gesa Bußmann hat auf Facebook folgendes gefragt:

Blogger aus der ganzen Welt, ich brauche Eure Hilfe! Für einen Vortrag an der Universität im Februar 2013 zum Thema Blogs wollte ich einen Kurzfilm gestalten, in dem Blogger unterschiedlicher Themengebiete und Reichweite vorkommen. Wie ihr mir helfen könnt? Ganz einfach: Schaltet die Webcam an und beendet folgenden Satz: „Ich blogge, weil …“ oder schreibt den Satz auf einen Zettel, beendet ihn handschriftlich und macht ein Foto davon (Weitere kreative Ideen sind erwünscht!). Die Blogger, die mitmachen, werden natürlich im Vortrag verlinkt und näher vorgestellt. Wär klasse, wenn ihr diesen Aufruf teilen könntet, damit ein paar zusammenkommen. Danke für eure Hilfe! #followerpower

Hier ist meine Antwort:

Ich blogge, weil…

ich andere Menschen an meinen

Gedanken

teilhaben lassen will…

 

schreibblogg.wordpress.com

Das Interview mit den Protagonisten aus Pegasuscitar I

Hi ihr Lieben

Vielen Dank, dass ein paar von euch mitgemacht haben (auch wenn es nichts zu gewinnen gab  😉 ) und ihre Fragen gestellt haben. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Was soll ich sagen, ich bin überwältigt, Die Fragen waren super, die Antworten mal überraschend, mal so völlig vorhersehbar (der gute Ellan, den kriegen wir auch nicht mehr groß).

Ok, dann will ich euch mal die kleine Fragerunde nicht länger vorenthalten:

1. Trifft Ellan auch noch seine große Liebe?

Der Evaronier grinst und streicht sich nachdenklich über das Kinn: „Jemand, der so gut aussieht wie ich, den kann man doch nicht an eine einzige Frau verschwenden, und möge sie noch so wunderschön, feinzüngig und intelligent sein, mit sinnlichen Lippen, vollen Brüsten, langen Haaren, der Taille und den Augen einer Göttin, dem Schoss …“ Er seufzt auf und schüttelt lächelnd den Kopf.

2. Gibt es eine Fortsetzung?

Sehr gut möglich. Die Welt der Reiche ist groß und es gibt viele Völker darin. Vielleicht wird es sogar eine Geschichte um Akkia geben und ihren Weg.

3. Ellan, hast du jemals vor, dich mit nur einer Frau zufrieden zugeben?

Ellan lehnt sich zurück und grinst verschmitzt. „Warum nur eine, wenn ich alle haben kann? Das wäre doch pure Verschwendung meiner Qualitäten.“

4. Vigar, was findest du eigentlich an Thyon so toll?

Vigar runzelt die Stirn. „Was soll diese Frage?“ Missmutig schüttelt er den Kopf und verschränkt die Arme vor der Brust. „Seinen Körper. Seine Stärke. Er ist ein hervorragender Kämpfer. Braucht es noch mehr?“

(ist klar…Vigar 😀 )

5. Aldjar: Was war das Erste, dass dir durch den Kopf ging, als du Feyk gesehen hast?

Verlegen schaut Aldjar zu Boden und wirft Feyk einen verliebten Blick zu. „Ich …“ Er leckt sich über die Lippen. „Er war so toll. Seine Augen und wie er mich angesehen hat und sein Lächeln …“ Aldjar bricht ab und schlingt spontan seine Arme um Feyk, um ihn zu küssen.

6. Feyk, du hast dich ja enorm entwickelt während des ersten Teils. Denkst du heute noch oft an deine Zeit im Gasthof und an ….(wie hieß sie noch gleich, die nette Magd)

Feyks Lächeln schwindet und er löst sich aus Aldjars Umarmung. „Ich denke nicht gerne daran zurück“, gibt er zu. „Und … Mirke, hieß sie. Sie war eine aus dem Buzahvolk.“

7. Tyhon, du bist ja im ersten Teil irgendwie der Buhmann, hast du ein Problem damit, das die Menschen dich für schlecht halten, obwohl du ihnen eigentlich nur helfen willst? Das willst du doch, oder?

Der Akylongin schmunzelt. „Die Menschen glauben an Dämonen und Götter. Ihr Leben ist viel zu kurz, um das Gesamtkonzept des Lebens zu verstehen. Was wissen sie schon, was Gut oder Böse ist? Was ihnen böse erscheint, erweist sich später vielleicht als ihr Vorteil. Man muss sie oft zu ihrem Glück zwingen, denn sie können die Gesamtheit nicht begreifen. Mich kümmert nicht, was sie von mir denken. Es ist nicht wichtig. Wir Akylongin wissen so viel mehr und nutzen unser Wissen zu ihrem Wohle.“

Ich gestehe, dass ich bei dem Nordmann schon eine Gänsehaut hatte … irgendwie bringt er mich durcheinander …

Vigar ist ja mein heimlicher Favorit, zu meinem Pech spielt er in einer anderen Liga 😦  Aber man darf ja noch mal träumen. Ellan ist so charmant wie man es aus dem Buch kennt und Feyk und Aldjar sind wirklich füreinander bestimmt.

Ich muss sagen diese bunte Truppe ist mir ans Herz gewachsen und ich hoffe, dass es eine Fortsetzung davon geben wird. 🙂

Solange werde ich mich mit Teil II begnügen und euch dann später davon berichten.

In der Zwischenzeit könnt ihr hier die persönlichen Highlights der Autorin aus dem ersten Teil nachlesen. Die Frage war hier, was sie mit dem Buch verbindet, was sie bewegt hat und was es für sie so besonders macht.

Und hier ist die Antwort:

Persönliche Highlights der Autorin Chris P. Rolls aus PegasuscitarTeil I

Die Kampfszene in der Steppe, die hatte ich besonders gut vor Augen: Das wogende Gras, Feyks überreizte Sinne und dann der Angriff aus dem Himmel und natürlich besonders Thyon, der mit seinen Eisblitzen dazwischen fährt. Und ich liebe die Szene, in der Vigar auf das schmelzend Eis in seiner Hand hinabschaut. Was dahintersteckt, erfährt man allerdings erst in Band II.

Aldjars und Feyks erste Begegnung, bei der es Aldjar fast umhaut. Ich hatte ihn so genau vor Augen, wie er rückwärts über die Tränke stolpert.

Die Szene am Fluss bei der Vivacit nur mit einem gewaltigen Satz über das Wasser springt und es Feyk aus dem Sattel haut. So ein Erlebnis hatte ich mit einem Pferd auch schon mal, was zwei eng gestellte Sprünge mit einem gewaltigen Satz nahm.

Wenn man sehr in den Szenen drinsteckt, kann es mitunter schwierig werden. Als ich zum Beispiel die Szenen schrieb, bei denen Feyk unter dem Einfluss des Aklains steht, musste ich sehr auf mich aufpassen, denn viele Symptome entsprechen einem echten Migräneanfall und den wollte ich mir dabei nicht einhandeln.

Pegasuscitar ist für mich ein besonderer Roman, denn er enthält sehr viel von meiner Philosophie der Pferdeausbildung und prangert einige aktuelle Ausbildungsmethoden im Turniersport an. Wer sich mit Pferden auskennt, wird diese Passagen gewiss erkennen. Insofern ist Pegasuscitar auch ein Plädoyer für eine artgerechte und schonende Pferdeausbildung.

Vivacit ist übrigens meinem kleinen Hengst nachempfunden. Ein ebenso mutiges Herz und toller Charakter. Und die magischen Flügel hat er natürlich auch … Also ich kann sie zumindest sehen.

Der Titel entstand aus dem lateinischen Begriff suscitare für „erwecken, erheben“. Auch bei anderen Namen habe ich mich grob an lateinischen Begriffen orientiert. Zudem habe ich extra für Pegasuscitar eigene Redewendungen erfunden. „Den Göttern das Licht rauben“ entspricht zum Beispiel „Himmel und Hölle in Bewegung setzen“. Oder: „Bei ihm lassen die Götter die Lichter tanzen“ entspricht: „Er ist verrückt“, „Er hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.“

Und auch wenn viele Leser als Mehrzahl von Pegasus zum Beispiel Pegasoi oder Pegasusse oder Pegasi verwenden: es gibt schlicht keine Mehrzahl, denn von dem sagenhaften Pegasus der Mythologie gab es nur einen.

 

Ich hoffe, euch hat es ein bisschen Spaß gemacht, mehr über die Charaktere und die Hintergründe kennenzulernen.

Ich hoffe wir lesen uns wieder 😉 Bis dahin

 

The Canterville Ghost

Heute habe ich einmal etwas anders einzuwerfen. I’m so happy!

Zur Zeit bin ich stark am Englisch büffeln, denn meine Sprachkenntnisse sind nicht nur ein- sondern extrem verrostet 😦 Deshalb habe ich mich kurzerhand für „English for Beginners“ bei der WBS angemeldet. Das war einer der besten Entscheidungen, die ich treffen konnte, denn der Kurs war sehr lehrreich für mich. Ich bin dann etwas zu euphorisch gewesen und habe mich gleich im Anschluss dem nächsten Kurs verpflichtet … Ja, der ist a little bit harder.  Aber egal, ich versuche mich durchzuschlagen und die abschließende LCCI-Prüfung zu bestehen.

Ich habe noch nie ein Buch in Englisch gelesen und war dementsprechend skeptisch, ob ich das nach einem 6 Wochen Auffrischungskurs schon hin bekomme, aber ich habe da eine prima Seite entdeckt, die sehr viele Tipps, Übungen und Texte bietet: http://www.englisch-hilfen.de/ und totales Muss: http://www.ego4u.de/. Die beiden besten Seiten um sein Englisch aufzupolieren, finde ich.

Dort bin ich jedenfalls auf den Canterville Ghost by Oscar Wilde gestoßen, der in einer vereinfachten Form abgedruckt ist, mit vielen Übungen und Lösungen und was soll ich sagen … ich hab den Sinn verstanden!!!! *Trommelwirbel*

Für jemanden, der der Englischen Sprache mächtig ist, wird mein Gefühlsausbruch wohl am A…. vorbei gehen 😉 aber für mich war das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und ich hoffe, dass ich noch ein paar sprachbegeisterte Menschen finde, die vielleicht Lust haben mit mir über englische Texte zu sprechen – natürlich in English please 🙂 wir wollen ja üben.

Bis dann, Ihr Lieben und lasst bei Gelegenheit mal etwas von euch hören. Ich bin für Kritik und Anregungen offen. Und vergesst nicht das Interview – Eure Fragen könnt ihr noch bis zum 07.11. stellen.

Ihr fragt – sie werden antworten!!! Macht mit!

Ihr wollt mehr über die Charaktere aus Pegasuscitar wissen? Über den Custor Vigar, den geheimnisvollen Nordmann Thyon, den Pegasuscitar Feyk, den scheuen Stalljungen Aldjar, den lebenlustigen Ellan oder die schöne Cajastu? Bis zum 7.11. habt ihr Zeit, eure Fragen hier oder auf meinem Blog und auf der Seite der Geflügelten oder unter dem Post zu diesem Interview zu stellen, die dann in einem Interview am Samstag den 10.11. beantwortet werden.

Wir sind gespannt auf eure Fragen.

Der November ist da, mit dem Pegasuscitar!!!

Hallo Ihr Lieben,

ich möchte euch heute meine zweite offizielle Rezension vorstellen. Dieses Mal habe ich mich an Homoerotischer Literatur versucht, eine Erfahrung, die völlig neu und sehr überraschend für mich war.

Kurzbiografie der Autorin Chris P. Rolls

Chris P. Rolls ist das Pseudonym einer Autorin, die überwiegend Fantasy und Romance mit homosexuellen Hauptcharakteren schreibt.

Geboren 1971 in England und in Deutschland aufgewachsen, fand sie schnell Gefallen an Fantasybüchern und begann früh eigene Geschichten zu schreiben und Welten zu erfinden, die sie gerne detailliert ausschmückt.

Nach einem Pädagogikstudium machte sie sich als Reitlehrerin und Pferdetrainerin selbstständig. Heute lebt sie in Mecklenburg Vorpommern, gibt Seminare und züchtet Arabische Vollblüter.

Nach ersten Veröffentlichungen im Internet trat der FWZ-Verlag an sie heran und veröffentlichte ihre Gay Fantasyromanreihe „Die Anderen“. Mit zwei ihrer Romane konnte die Autorin zudem Wettbewerbe gewinnen, die ebenfalls im FWZ-Verlag veröffentlicht wurden.

Rezension Pegasuscitar Teil 1

Dieses Mal gibt es eine Geschichte, die nicht auf jedem Nachttisch liegen wird. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und es zeigt sich, wer wirklich mit offenen Augen durch’s Leben geht und den (eigentlich nicht benötigten) Mut aufbringt und sich dem Thema gleichgeschlechtliche Liebe stellt.

Zugegeben, ich war am Anfang sehr skeptisch. Wozu sollte ich homoerotische Literatur lesen, wenn ich in einer glücklichen heterosexuellen Beziehung lebe?

Die Antwort: Warum eigentlich nicht?

Die Autorin Chris P. Rolls hat dazu einen ganz besonderen Satz zu mir gesagt: Ist die Liebe nicht überall gleich?

Und das stimmt! Wenn wir nur einmal über den Rand unserer Suppenschüssel hervorschauen, dann würden wir erkennen, dass es schon immer verschiedene Arten der Liebe gab und immer geben wird.

Deshalb freue ich mich ganz besonders darauf, den November mit den Pegasusreitern zu verbringen. Euch Feyk,  Vigar Thyon und Aldjar, näher zu bringen und natürlich die Autorin Chris. P. Rolls, ohne die wir diese romantische und spannende Geschichte nicht erfahren hätten.

Lets go:

Wir starten mit einer kleinen Zusammenfassung.

Es gibt zwei Bände von Pegasuscitar. Hier geht es um den ersten Teil. (Den zweiten wird definitiv auch geben, aber später 😉 )

Feyk wurde in jungen Jahren von seinem Vater bei dem Gasthofbesitzer Jaskor als Bezahlung (ein sogenannter Chiad) zurückgelassen und diente diesen seit dem. Er war praktisch ein Niemand, ein Sklave und musste alles tun, was sein Besitzer ihm auftrug.

Dazu gehörte auch, den ständig wechselnden Besuchern zu Diensten zu sein. Suchte jemand Befriedigung seiner sexuellen Gelüste, dann wurde Feyk geschickt und dieser ließ es stumm über sich ergehen.

Er hatte eigentlich schon aufgegeben, doch dann kam der Pegasusreiter Vigar – ein Custor Aclodhs, des Herrschers aus dem Südostreich – und gab ihm das Versprechen, ihn von hier fort zu bringen.

Doch es kam schließlich ganz anders, denn plötzlich kamen andere Pegasusreiter aus dem feindlichen Nordwesten und brannten den Gasthof nieder. Sie nahmen Feyk gefangen und schleppten ihn fort. Feyk wusste genau, warum er für die Herrscher beider Königreiche interessant ist, weil er ein Pegasuscitar ist, und damit eine überaus wertvolle Waffe im Krieg der Reiche

Seine Zeit als Chiad schien nicht vorbei zu sein, sondern sich lediglich an einem anderen Ort abzuspielen.

Doch wäre die Geschichte hier schon zu Ende, wenn die Autorin nicht ein paar Überraschungen für uns vorbereitet hätte 🙂 Und das sind wirklich einige, die es in sich haben. Aber das müsst ihr selbst lesen.

Mein Fazit: 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 (volle Punktzahl)

Der Erzählstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Mit Fremdwörtern und anderen Fantasienamen wird hier sehr sparsam umgegangen, was ich sehr begrüße. Das hält mich oft von vielen Fantasybüchern ab, die ihre eigene Welt errichtet haben. Unaussprechliche Namen und Beschreibungen der Gegenden wie im Geographieunterricht findet man hier also nicht. Man kann der Thematik und der Logik wunderbar folgen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und leicht vorstellbar (was mich bei Vigar geärgert hat, der Mann wäre was für mich, aber nein, er musste ja schwul sein!)

Wer spätestens jetzt auf den Geschmack gekommen ist, kann hier weitere Werke der Autorin einsehen:

Aktuell sind 10 Bücher der Autorin erhältlich und zwei Geschichten in Anthologien veröffentlicht worden.

Bruderschaft der Küste, Gay Romance ISBN: 9783942539043

Die Anderen, Gay Mystic Fantasy:

Band I Das Dämonenmal ISBN: 978-3-942539-06-7
Band II Das Erbe erwacht ISBN: 978-3-942539-19-7
Band III Das Siegel des Gaap ISBN: 978-3-942539-35-7
Band IV Der Weg aus der Dunkelheit ISBN 978-3-942539-48

zwei weitere Bände sind für 2013 geplant

 

Pegasuscitar I- Auf magischen Schwingen, Gay Fantasy ISBN: 978-3-942539-31-9
Pegasuscitar II- Mit gewaltigen Schwingen, Gay Fantasy ISBN: 978-3-942539-25-8

First Love-Reihe

Kavaliersdelikt- Liebe ist universell, Gay Romance ISBN: 978-3-942539-14-2

Die Sache mit Jo und Mo, Gay Romance ISBN: 978-3-942539-1-59

Irgendwie Anders, Gay Erotic Romance, ISBN: 978-1480071124

Geschichten in Anthologien:

Sommerliebe- 8 Gay Love Storys, Anthologie ISBN: 978-3-942539-67-8
Winterliebe- 5 andere Love Storys, Anthologie ISBN: 978-3-942539-51-7

Endlich!!! Das Interview mit Medina

Sorry Leute, das Interview musste nochmals verschoben werden, fragt lieber nicht warum…. aber jetzt kann es endlich los gehen.

Ich bin total aufgeregt. Auf dem Tisch stehen zwei Schalen mit Chips und Krackern. Keine Ahnung ob sie die mag, wenn nicht ist Pech…Ich knete meine Finger und schaue ständig aus dem Fenster. Sie müsste eigentlich schon längst da sein… Ich hasse es zu warten. Wenn ich das Rauchen nicht gerade aufgegeben hätte, würde ich mir eine nach der anderen anzünden…

Es klingelt an der Tür und ich zucke zusammen. Wieso habe ich sie nicht kommen sehen? Gruselig….Ich bin doch keines dieser Wesen, die sie jagt…

Medina kommt ohne Alex, der hatte eine Verabredung….Schade, ich hätte ihn gerne kennengelernt. Aber wir haben ja noch Zeit, vielleicht bekomme ich ja noch mein Exklusiv-Interview mit dem sexy Halbvampir. Medina sieht umwerfend aus, genauso wie es im Buch beschrieben ist. Neben ihr fühle ich mich total minderwertig und ich rutsche nervös auf meinem Hintern hin und her.

Sie lächelt mich freundlich an und ich grinse zurück. Warum bin ich eigentlich so verklemmt? Schließlich kenne ich sie besser als sie mich! Medina lümmelt sich auf meinen Lieblingssessel und schnappt sich die Schale mit den Krackern… OK…

 »Schieß los Katja! Ich hab noch mehr zu tun heute, sorry, aber ich kann dir nicht viel Zeit opfern.«

Das ist mein Stichwort und ich rücke professionell meine Brille zurecht.

»Dann lass uns einfach schell die Fragen deiner Fans durchgehen, okay, also:

Was war nur los bei dir in den letzten Wochen? Du warst so gestresst.«

»Oh ich hatte in der Tat sehr viel zu tun. Erst die ganzen Geheimnisse um meine Grandma, dann Ross im Keller ihres Hauses und dann auch noch Alex….«

 Medina kaut ununterbrochen auf den Krackern herum.

»Welche Pläne hast du für die Zukunft?«

»Pläne? Bist Du verrückt? (schüttelt den Kopf) Sowas habe ich noch nie gemacht, ich warte, was auf mich zukommt.«

 »Ganz ehrlich Medina, bist Du verknallt in Alex?« Die Frage platzt förmlich aus mir heraus, ehe ich es mir anders überlegen kann.

»Alex? Wie kommst Du nur darauf? Ich werde von vielen gefragt. Mache ich etwa den Eindruck? Außerdem wird er das sicher lesen und ich behalte meine Gefühle lieber für mich. Ist besser so, dann kann man nicht enttäuscht werden.«

Irgendwie enttäuscht mich diese Antwort, aber na ja, da kann man wohl nichts machen, vielleicht habe ich mit der nächsten Frage mehr Glück:

»Was ist mit Matt? Geht da noch was oder ist er abserviert?«

»Matt ist sexy, stellt keine Fragen und ist wie ich Gefühlskaputt. Sagt man das so?«

(Zündet sich eine Zigarette an und sieht mich herausfordernd an. Ich kneife kurz die Augen zusammen und schlucke meinen Kommentar herunter. Womöglich würde sie gleich abhauen, wenn ich ihr das Rauchen hier verbiete)
»Ich will zu niemandem eine engere Bindung eingehen. Die Menschen sind nicht dafür gemacht. Dieses ganze Liebestheater ist doch alles nur verarsche.«

»Was macht eigentlich Ruth?«        

»Ruth? (zieht eine Augenbraue nach oben) Ich habe keinen blassen Schimmer, was Du meinst. Ruth ist schrill und manchmal kommt sie mir ein bisschen dümmlich vor. Ich glaube aber, sie spielt das alles nur. Jetzt wo Du fragst, sie ist tatsächlich manchmal etwas komisch, so als wüsste sie etwas Wichtiges.«

»Ist dein Haus eigentlich sicher vor Angriffen? Kannst du dich dorthin zurückziehen, ohne Besuch von fragwürdigen Wesen zu bekommen?«

»Ich weiß nicht, ob mein Haus sicher ist. Du stellst verdammt komische Fragen. Bis jetzt hat mich noch niemand dort besucht. Hmmm (überlegt, drückt die Zigarette aus – in meinem selbstgebauten Kerzenhalter!!!!!) finde ich auch sehr merkwürdig. Ob ein Bannspruch auf dem Haus liegt?«

(Ich schlucke meine Begeisterung über die Missachtung meiner künstlerischen Begabung herunter)
»Kannst du ein bisschen was vom Vampirkönig verraten?«

»Ich komme gerade von der Jagd auf ihn, aber er ist schlau, spielt mit mir. Er hat die Gabe, seine Aura in eine zu verwandeln, in der sich das Opfer wohl fühlt. Bei mir hat er einen Erdbeerkuchenduft ausgeströmt. Ich war sofort in seinem Bann. Er scheint ziemlich alt zu sein. Doch bevor wir etwas unternehmen konnten, war er schon abgehauen. Irgendwie hat er so komische Andeutungen gemacht. Es kam mir vor, als hätte er meine Grandma gekannt.« 

»Was machst du, um zu entspannen?«

»Ich betreibe Sport, Thai-Chi, gehe viel laufen, damit ich gut in Form bin. In der Zeit, die ich auf der Straße verbracht habe, musste ich mich wehren.«

»Welche Musik hörst du gerne und was ist dein absoluter Lieblingsfilm?«

»Metallica, Nothing Else matters. Mein Lieblingsfilm ist 13 Geister. Ich steh auch total auf Ramstein, das ist eine deutsche Gruppe, ist aber total beliebt in USA. «

(Sie wird langsam unruhig, ihr Fuß wippt nervös auf und ab, die Kracker sind alle…)

»Welchem Superstar würdest du gerne mal begegnen?«

»Ich möchte niemandem begegnen, der berühmt ist. Dazu weiß ich zuwenig von den aktuellen Stars und Sternchen. Die sind mir alle egal und sind auch nur Menschen.«

»Was war das ekligste was dir bei deiner bisherigen Jagd untergekommen ist?«

»Ekel existiert für mich nicht. Ich kenne mich mit allem aus und habe schon schlimmere Sachen gesehen. Offene Beine bei Obdachlosen, wo Maden raus gefallen sind. Übernatürliches zu jagen ist für mich nicht eklig, selbst wenn sie den Kopf verlieren. Sie zerfallen zu Staub und interessieren mich nicht mehr.«

»Wer ist besser im Bett, Alex oder Matt? Sorry, ich musste das fragen…!«

(Sie grinst)

»Sie sind beide sehr reizvoll. Alex ist eher der zarte, schüchterne Liebhaber. Matt probiert aus, ist erfahren, weiß wie er eine Frau glücklich machen kann.« 

(kurze Pause)

»War’s das jetzt? Ich habe nämlich noch allerhand zu tun.«

»OK, klar, das waren alle Fragen… Ich danke dir im Namen deiner Fans .. und na ja, das Übliche .. gute Jagd und so.

Ha, ha.«

Medina hebt eine Augenbraue und grinst mich schief an. Ich glaube sie hält mich für verrückt. Was solls, das bin ich auch! 😉

Bis zum nächsten Mal ihr Lieben.

Vorbereitungen auf das Interview mit Medina.

Hallo ihr Hunter-Fans und alle die es noch werden wollen,

ich habe gute Neuigkeiten, denn die Hauptprotagonistin aus der Hunterserie, Medina, kommt heute Abend bei mir vorbei und plaudert aus dem Nähkästchen – hoffe ich doch.  Wenn ich ganz viel Glück habe, dann bringt sie vielleicht auch Alex mit. 😉 Ich freue mich schon auf das Interview und euch werde ich spätestens in einer Woche davon berichten. Ich versuche  mal heimlich ein Foto zu machen … ich weiß ja, dass sie das nicht leiden kann, aber Versuch macht klug. 🙂

Damit ihr euch in der Zwischenzeit nicht langweilt, habe ich mal einen Auszug aus dem Email-Verkehr mit Medina zusammengestellt. Ich hoffe, dass verkürzt euch die Wartezeit ein wenig.

Wenn ihr Fragen habt, die ich Medina (oder wenn Alex auch kommt) stellen soll, dann schreibt mir einfach, ich werde die Fragen dann für Euch stellen. Ihr habt den ganzen Tag heute Zeit dafür. Also, wem was auf der Seele brennt – raus damit! So schnell kriegen wir keine Gelegenheit mehr.

Eure Katja

Auszug aus dem Email Verkehr mit Medina

– 20.09.2012 –

Hallo Medina,

 vor einiger Zeit hatten wir darüber gesprochen, ein Interview über dich zu machen…. Wie sieht es denn die nächsten Tage aus? Hättest du Zeit?

Lg

Katja

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– 28.09.2012 Antwort via Handy –

Hi Katja,

sorry, ich hab nen Arsch voll Termine in letzter Zeit und dann auch noch die Jagd … Ich bin da grad was ganz großem auf der Spur…melde mich die Tage.

CU

Medina

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-01.10.2012-

Hallo Medina,

ähm … alles ok bei dir? Wollte mich mal erkundigen wie es dir geht und naja, wegen dem Interview … deine Fans warten darauf. Ich will nicht drängeln, aber wir hatten eine Vereinbarung.

Gruß

Katja

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-02.10.2012 Antwort via Handy-

Hi Katja,

 du klingst verärgert … Sorry. Ja ich werd die nächsten Tage mal vorbei kommen. Sag mir wann und ich bin da.

 Medina

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-03.10.2012-

Hallo Medina, 

ich bin nicht wirklich verärgert 😉 Ich will die Fans nur nicht enttäuschen. Wie wäre es am Samstag? Kommst du allein oder bringst du Alex mit? Auf ein Red Bull 😉 Hi, hi

 lg

Katja

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-04.10.2012-

Hi Katja, 

ich bin Samstag Abend bei dir. Ich soll dich von Alex grüßen – er fand’s nicht witzig – dafür ich um so mehr 😀 er ist abgerauscht mit nem Sixpack und hockt vor der Glotze …

Keine Panik, ich hab gesehen, wie er gegrinst hat, also alles Paletti.

Mal schauen, vielleicht bringe ich den Langweiler ja mit.

Bis Samstag

CU

Medina + Langweiler Alex

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von Sandy Seeber

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