Willkommen in Lauras Welt!

„Der Untergang Soltaviens – Die Tyrannin“ von Laura Stättner

Was haben wir denn heute? Eine Fantasy-Geschichte! Nein, wie ungewöhnlich 😀

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Ok, worum geht es dabei?

Die Kurzfassung aus dem Buch:

„Für alle Fans von Tolkien: Spannende High-Fantasy, aufregende Kämpfe, dunkle Mythen und phantastische Welten – der Debütroman der Aachener Autorin Laura Stättner fesselt von der ersten bis zur letzten Seite!“

Die grausame Königin Julye hat sich mit brutaler Gewalt das mächtige Reich Thorlan unterjocht. Die junge Kriegerin Nadjana von Aratar will den Tod ihrer Eltern rächen und die Despotin ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Zusammen mit der Kämpferin Astreeya, dem Elfen Ellinar, dem Ritter Galdrin und der Priesterin Celestra, bricht Nadjana auf nach Thorlan. Währenddessen züchtet die dunkle Hexe Endivina van Kai‘lith heimtückisch eine grauenhafte Kreatur heran.

Das Schicksal hält eine weitere unerwartete Überraschung für Nadjana bereit. Wird es den Gefährten gelingen, die gefährlichen Abenteuer zu überstehen oder behält das Böse die Oberhand?

Ich gebe zu, das hatte mich vorerst nicht wirklich vom Hocker gehauen. Die vielen Namen, die mein Gehirn erst einmal zuordnen musste, das Hineinfinden in die Geschichte und vor allem das „Darauf-Einlassen“. Klingt vielleicht blöd, aber ich finde es wichtig, dass man sich auf eine Geschichte einlassen muss, um sie zu verstehen. Bei Tolkien – um beim Thema zu bleiben – habe ich mich durch die ersten 100 Seiten „gequält“ und mich gefragt, wann es denn endlich losgeht. Das habe ich hier nicht gebraucht. 😀

Aber es ist wie es ist. High Fantasy muss man lieben. Die erschaffenen Welten verstehen und die Vorstellungsgabe besitzen, wie diese Welt lebt. Ich denke, dass dürfte unseren Fantasylesern nicht weiter schwer fallen. 😉

Soweit dazu. Kommen wir zu meiner kurzen Rezension.

Die Geschichte ist vollgepackt mit Hintergrundwissen und Handlung, da fällt eine kurze Rezension mächtig schwer. Ich versuche es dennoch:

Jada Aliza Haige ist siebzehn Jahre alt und lebte bisher in Budapest wohlbehütet in einem goldenen Gefängnis. Sie sieht einen gewissen Lajos seit Jahren in ihren Träumen, dann begegnet sie ihm in Wirklichkeit. Aber er blickt sie nur hasserfüllt an und droht, sie zu töten. Sie lässt sich aber nicht einschüchtern und geht weiterhin auf ihn zu. Irgendwann erzählt er ihr, dass ihr Vater ein Nephilim (ein von Gott aus dem Himmel herabgestoßener Engel) sei und sie selber zu ihrem achtzehnten Geburtstag eine unsterbliche Nephilim mit großer Macht werde, er aber ein Fürst der Finsternis sei, der die Nephilim gnadenlos bekämpfe. Zuerst erleidet Jada einen Lachanfall, doch dann …

Jaaaaa, dann Ihr Lieben Leute, lest ihr gefälligst selber weiter. Es ist der ewige Kampf zwischen den offensichtlichen Feinden, die am Ende irgendwie doch nicht so verfeindet sind, wie es scheint.

Die Nadjana ist ziemlich speziell, wie ich finde und meine Anfrage nach einem Interview mit ihr, hat sie mir wie folgt quittiert:

Sorry Katja, ist grad ungünstig. Machen wir später mal.“

Ja klar, später …

Sie schickte mir den halb fertig ausgefüllten Steckbrief zurück und ich habe zuerst überlegt, ob es Sinn macht, den Euch zu zeigen, entscheidet selbst:

Alter – 25

Name – Nadjana von Aratar

Augenfarbe dunkelblau

Haarfarbe tiefschwarz

Größe – 175 m ca.

Besondere Kennzeichen – quer verlaufende Narbe im Gesicht

Wie würdest du dich selbst Beschreiben – …………..

Bist du verliebt/deine große Liebe –…………..

Was denkst du über diesen Steckbrief? –…………

Was isst du gerne – …………

Was überhaupt nicht – …………

Welche Klamotten trägst du am Liebsten? –…………..

Was magst du besonders an Männern – ………….

Wenn du die Chance hättest, etwas in deinem Leben zu ändern, würdest du es machen, und wenn ja, was?………..

Diese Frau ist unglaublich. Busy ohne Ende. Aber egal, Macht Euch selbst ein Bild von ihr. Es lohnt sich in jedem Fall.

Dann befassen wir uns eben ein wenig intensiver mit der Autorin Laura Stättner. Im Gegensatz zu ihrer Protagonisten, war sie gesprächiger. 😉 Und ich habe nicht nachgeholfen … außer mit einer Flasche Rotwein Ha, ha 😀

Laura, wie bist du zum Schreiben gekommen?

Seit meiner Kindheit war Fantasy mein Steckenpferd gewesen. Schon im Jugendalter habe ich zahlreiche Geschichten „für die Schublade“ verfasst + mehrere Romane und Dialoge nach Fantasy-Rollenspielen. Damals war natürlich noch an die Veröffentlichung eines „richtigen“ Buches nicht zu denken. Doch dann entwickelte sich die Idee „mit dem Schreiben Geld zu verdienen“ und dafür fand ich viele meiner Grundideen ausreichend ausgereift.

Was fasziniert dich daran, Geschichten für andere Menschen zu erfinden?

Fantasy ist grenzenlos und damit ein klarer Gegenspieler zur Realität. Faszinierend ist es die Leute in eine fremde Welt zu entführen, wo sie Abenteuer erleben können.

Wie kamst du ausgerechnet auf die Idee, Fantasy  zu schreiben?

Das liegt wohl an meiner Persönlichkeit. Ich bin ein introvertierter Mensch und liebe es, sich in irreale Welten zurückzuziehen. Meine Fähigkeit, Stunden in einer „anderen Welt“ verbringen zu können, hat mir die Kraft gegeben, dieses Buch zu schreiben.

Wie entstand die Idee zu deinem Buch?

In meiner Kindheit habe ich reichlich Fantasy-Rollenspiele auf dem Computer gezockt und auch Fantasy-Literatur gelesen. Dadurch entwickelte sich der Auftakt zu meinem Projekt.

Wie ist deine Beziehung zu den Hauptprotagonisten?

Ich finde, dass die Protagonistin meiner Geschichte etwas Ähnlichkeit mit meinem Charakter hat und fühle mich daher mit ihr verbunden – als gute „Freundin“ sozusagen.

Wen deiner Protagonisten magst du am liebsten und wer bescherte dir schlaflose Nächte während des Schreibens?

Am meisten mag ich den übertriebenen Mut an meiner Protagonistin, den sie während der Geschichte deutlich zur Schau trägt. Sie scheut vor nichts zurück und das ist das Besondere an ihr.

Bist du sehr traurig, je näher du dem Ende kommst?

Nein, denn es gibt noch jede Menge anderer Projekte, an denen ich weiterschreiben kann.

Was empfindest du, wenn jemand genau das, was dir so sehr am Herzen lag und du all deine Energie hineingelegt hast, überhaupt nicht gut findet?

Meinungen sind subjektiv und ich akzeptiere diese, ohne besondere Gefühle. Ich bin mir sicher, dass es kein Buch auf der Welt gibt, dass nur gemocht wird, genauso wenig, wie es Bücher gibt, die nur verschmäht werden.

Weitere Projekte, die geplant sind?

– Teil 2 + 3 der Trilogie „Der Untergang Soltaviens“

– mehrere Sequels zur Hauptgeschichte

– eine detaillierte Chronologie der Welt, in der „Der Untergang Soltaviens“ spielt

– auf Grundlage der entwickelten Welt basierende Geschichten, die auf anderen Kontinenten spielen

(ok, ich bin raus … das klingt wie ein Wissenschaft für sich. Hut ab)

Was empfindest du, wenn du deine Geschichte bei dotbooks und Amazon zwischen all den anderen Büchern stehen siehst? (z.B Stolz, Freude, Wahnsinn…..)

Genau wie alle anderen Autoren, die ihren Erstling herausgegeben haben, fühle ich mich natürlich sehr stolz und auch dankbar gegenüber dem Verlag, dass er mir eine solche Chance gibt, die deutlich realistischer ist, als die Hoffnung, dass man nach einem Jahr von einem konventionellen Verlag mal eine Chance bekommt.

Steht deine Familie hinter dir und deiner Berufung als Autorin durchzustarten? (z.B. bedingungslos, ja, nein, rückhaltlos, etwas, gar nicht,….)

Ja

Wie schreibst du? Hast du besondere Vorlieben (im Bett, im Garten, in der Küche…), Baugefühl, Plan ect. ?

In meinem Arbeitszimmer – wann immer sich Zeit dafür findet

Wie wichtig ist dir der Kontakt zum Leser?

Sehr wichtig

Woher kommen deine Ideen?

Aus Erfahrungen, Erlebnissen, durchgespielten Rollenspielen, Filmen, Büchern

Schreibst du an vielen Projekten gleichzeitig oder konzentrierst du dich immer auf eines?

Ich schreibe immer nur an einem Projekt. Wenn es zu Ende ist, widme ich mich dem nächsten.

Wie gehst du mit Schreibblockaden um?

Schreibblockaden dauern bei mir häufig sogar Jahre. Dann kommt mal was dazwischen, das mich davon abhält zu schreiben. Aber sobald Zeit und Ruhe eingekehrt ist, dann kommt meistens auch die Motivation. Am besten funktioniert es am Sonntagmorgen, wenn keine anderen Arbeiten vorliegen und ich sofort mit frisch geschöpfter Energie durchstarten kann.

An wen (Vorbilder vielleicht?) hast du gedacht, bei der Erschaffung deiner Charaktere?

Bei Nadjana habe ich spontan an Xena – Warrior Princess gedacht, die ich in der Kindheit sehr gerne gesehen habe.

Ein bisschen ähnelt die Protagonistin Nadjana der Autorin Laura Stättner dann doch. Nach meiner ausdauernden Fragerei, waren beide Frauen einfach nur froh, mich wieder loszuwerden …

Nein Quatsch … ich vermute einfach mal frech, wenn sie länger geblieben wären, hätten sie mehr verraten über die anderen Teile die noch kommen. 😀 Wer kann mir schon wiederstehen? 😀 (Rhetorisch gemeint – bitte keine Antworten)

Ok, das wars für heute von mir. Macht Euch einen schönen Abend, Tag oder was auch immer in der Welt und lest den Untergang von Soltavien.

See you friends!

Eure Katja

Das Interview mit Esther Wäcken (Autorin – Pferdeliebhaberin – zukünftige Rockerbraut und Bundeswehrsympathisantin)

Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ein Autor-/in auf meiner virtuellen Couch Platz nimmt und sich den Fragen der Leser und Bloggern stellt.

Auch wenn viele der Fragen immer gleich sind, so könnten die Antworten nicht unterschiedlicher sein. Der eine ist hibbelig wie ein Flummi, der andere mysteriös und nachdenklich. Am Ende erfahren wir jedoch, wer hinter dem Namen des Jeweiligen steckt und manchmal auch, wer hinter den Protagonisten steckt.

Bei Esther Wäcken war es dieses Mal schwierig die Protagonisten näher zu durchleuchten, da es so viele waren und wir niemanden bevorzugen wollten. 😉

Dann legen wir mal los. Frisch gestriegelt, der Kaffee steht auf dem Tisch und wer sich noch an meinen künstlerischen Versuch erinnert, einen Kerzenhalter zu kreieren, den Medina (Protagonistin bei Katja Piel) dann als Aschenbecher benutzt hat L – ja, den hab ich vorsorglich auf den Balkon gestellt – für die Raucher unter uns … Das Ding sieht wirklich wie ein Aschenbecher aus.

Kurzbiografie der Autorin/Autor.

Geboren am 16.05.1968 in Bückeburg/Niedersachsen und auch dort aufgewachsen. Zwei ältere Schwestern. Realschulabschluss 1984, Ausbildung zur Zahnarzthelferin. Nach beendeter Ausbildung – mit 19 –  zum damaligen Verlobten und späteren 1. Ehemann nach Friedrichshafen an den Bodensee gezogen. Mit 27 verwitwet und zurück nach Bückeburg. Dann, von 1996 – 1999 die schönste (ehrlich, die einzig schöne Zeit) in meiner Zahnarzthelferinnenlaufbahn bei der Bundeswehr in Minden. Die vielen positiven Erinnerungen an die Bundeswehrzeit, der ich letztlich auch meinen 2. Ehemann zu verdanken habe, finden sich nicht zuletzt in vielen meiner Geschichten wieder. 2 Söhne, 11 und 14.

Inzwischen glücklich im Eigenheim und in meinem aktuellen Beruf als Mitarbeiterin im Patiententransportdienst im Klinikum Minden.

Veröffentlichungen: 2004 „Der Wert des Lebens“

2010 „Aus meinem Herzen“

Und eben jetzt „Wer die Liebe findet“ und noch so einige weitere Bücher, weil ich das große Glück hatte, von Stuber Publishing verlegt zu werden.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

 Schon von Kindheit an habe ich nicht nur gern und viel gelesen, sondern mir auch selbst Geschichten ausgedacht. Meine erste Geschichte habe ich jedoch erst 1994 aufgeschrieben. Davor höchstens mal das eine oder andere Gedicht, Schulaufsätze, Tagebuchnotizen. Im Rückblick betrachtet denke ich, dass ich deswegen vorher nie etwas aufgeschrieben habe, weil seitenlanges Schreiben von Hand oder mit mechanischer Schreibmasche einfach zu mühsam ist. Später, zunächst mit einem Bildschirmschreibsystem, inzwischen mit Laptop, lief es wie von selbst immer weiter. Eine Idee, die mich nicht mehr loslässt und schon muss ich schreiben, schreiben, schreiben, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Was fasziniert dich daran, Geschichten für andere Menschen zu erfinden?

Zunächst mal schreibe ich für mich selbst, weil es mir auf diese Weise am besten gelingt, all die vielen Gedanken und Gefühle in meinem Kopf zu sortieren. Irgendwann hab ich mal damit angefangen, meine Geschichten auch anderen aus dem Familien- und Freundeskreis zum Lesen zu geben. Deren durchweg positive Resonanz ermutigte mich dann dazu, 2004 mein erstes Buch zu veröffentlichen.

Wenn mir meine Leser-innen sagen, sie haben bei meinen Geschichten gelacht oder auch geweint, oder gar, dass diese ihnen in einer bestimmten Situation geholfen haben, das ist doch was!

Wie kamst du ausgerechnet auf die Idee, Liebesromane zu schreiben?

Planen tue ich eigentlich nie, was ich schreibe, die Ideen fliegen mir zu, sie kommen, wie sie halt kommen, und dann muss ich drauflos schreiben und mich mitunter vom Ergebnis selbst überraschen lassen.

Wie entstand die Idee zu „Wer die Liebe findet?

Ehrlich, ich habe selbst keinen Überblick mehr, wie viele hunderte Geschichten der unterschiedlichsten Genres ich inzwischen geschrieben habe. So nach und nach habe ich diese dann in Ordner mit unterschiedlichen Kategorien sortiert und mir dann überlegt: „Aus welchen Geschichten lohnt es sich, ein Buch zu machen?“

Liebe zieht doch immer, oder? Also habe ich als erstes Buch bei Stuber Publishing die Sammlung meiner Liebesgeschichten ausgewählt.

Wie ist deine Beziehung zu den Hauptprotagonisten?

In meinen Protagonisten steckt immer sehr viel von mir selbst, wie ich halt bin, wie ich gern wäre, was ich selbst erlebt habe, oder wovon ich träume. Irgendwo hab ich mal gelesen, man muss den Autoren und den Protagonisten strikt trennen. Nö, klappt bei mir schon mal nicht.

Keine meiner Figuren entsteht einfach so im luftleeren Raum. Jeder hat irgendwo ein reales Vorbild, an dem ich mich beim Schreiben orientiert habe.

Wen deiner Protagonisten magst du am Liebsten und wer bescherte dir schlaflose Nächte während des Schreibens?

Okay, es gibt (nein, eher gab) eine Muse, die mich sehr inspiriert hat, ohne die, viele Geschichten so niemals entstanden wären. Aber wer das ist, wird nicht verraten.

(Hm, scheinbar sind es nicht die Protagonisten, die unsere Esther vom Schlafen abhalten 😀 Interessant …)

Bist du sehr traurig, je näher du dem Ende kommst?

Wenn ich selbst schreibe, eher nicht. Ich bin am Ende angelangt und habe das Gefühl, einen guten Freund verloren zu haben. Da hilft dann nur eins: Noch mal von vorn lesen und noch mal und noch mal.

Was empfindest du, wenn jemand genau das, was dir so sehr am Herzen lag und du all deine Energie hineingelegt hast, überhaupt nicht gut findet?

Vielleicht kann man es am besten so vergleichen: Jemand legt mit viel Liebe und Mühe ein schönes Blumenbeet an und dann kommt ein anderer daher, dem jeder Sinn für schöne Blumen fehlt, und trampelt rücksichtslos durch die Rabatten, reißt alles wieder raus, totale Vernichtung.

Mir ist klar, dass nicht jeder meine Geschichten mag bzw. etwas damit anfangen kann. Das wäre auch zu viel verlangt, da Geschmäcker nun mal verschieden sind. Schließlich hatte auch ich schon Bücher in der Hand, durch die ich mich zwar bis zum Ende „durchgequält“ habe, jedoch nie wirklich in die Handlung reingekommen bin, sich mir nicht wirklich erschlossen hat, was der Autor dem Leser da mitteilen will und warum.

Aber ich schreibe wie gesagt für mich und für die Leute, die meine Geschichten genau so mögen, wie sie sind. Wer meine Geschichten nicht mag, der soll sie halt nicht lesen. Aber lesen, nur um dann drüber abzulästern, das verbitte ich mir.

In meinen Geschichten steckt so viel von mir selbst, dass ein Angriff auf meine Geschichten einem Angriff auf mich selbst, so, wie ich nun mal bin, gleichkommt.

Weitere Projekte, die geplant sind?

Der Band „Märchenhafte Phantasien – Phantastische Märchen“ ist ja von meiner Seite aus soweit abgeschlossen und zum Druck freigegeben, dürfte also bald erscheinen.

Die bis jetzt noch nicht wirklich konkreten Pläne:

Wenn ich mal ganz besonders mutig bin und Reto Stuber meine ausgewählten Geschichten dann für gut befindet, vielleicht ein Band mit Erotikgeschichten.

Geschichten zu Weihnachten, Jahreswechsel, auch das ergäbe sicher ein Buch.

Evtl. ein Buch mit meinen Geschichten, die ich mal im Rahmen eines Wettbewerbs „Liebe unterm Hermann“ geschrieben habe.

Mein Kinderbuch, eine Vampirgeschichte, liegt mir auch sehr am Herzen. Nur müsste dieses Buch unbedingt illustriert sein und daran hängt es noch, weil Malen und Zeichnen leider nicht zu meinen Talenten gehört, die Bilder, die mir so vorschweben, folglich noch nicht existieren. Auch die praktische Umsetzung könnte hier schwierig werden, weil zumindest in der E-Book-Version eher keine Bilder enthalten sein sollten.

Mein Krimi-E-Book „Ein bisschen Mord darf’s sein“, welches ich mal als Versuchsballon bei Amazon hochgeladen habe, professionell aufbereitet und gedruckt, das hätte auch was.

Vielleicht auch einfach ein weiteres Buch mit einer bunten Mischung aus Geschichten und Gedichten unterschiedlichen Genres, so wie meine beiden ersten Bücher auch.

In der Kürze liegt die Würze oder das Beste zum Schluss:

Die „3 Fragezeichen“(Assoziationen)

Wie würdest du dein Buch mit nur einem Wort beschreiben?

Gefühlvoll

Was empfindest du, wenn du deine Geschichten bei Amazon zwischen all den anderen Büchern stehen siehst?

Wenn es nur ein Wort sein darf: Höhenflug!

Ich gebe zu, ich bin ein kleiner Egosurfer. Gebe öfter mal meinen Namen bei Google ein und freue mich dann, zu sehen, wo überall auf welchen Portalen meine Bücher zu finden sind. Ganz besonders gefreut hat mich die ALLERERSTE und auch noch positive 5-Sterne-Rezension zu „Wer die Liebe findet“ auf Amazon. Ein dickes Dankeschön an Josephine Radke, deren positive Bewertung für mich umso mehr zählt, weil ich sie nicht persönlich kenne, somit auch nicht davon ausgehen muss, dass sie mir damit nur einen Gefallen tun wollte.

Steht deine Familie hinter dir und deiner Berufung als Autorin durchzustarten?

Mit einem Wort: Gleichgültigkeit

Leider ist es Mann und Kindern ziemlich egal, dass und was ich schreibe. Aber falls ich irgendwann mal soweit kommen sollte, dass ich damit GELD VERDIENE, dann haben sie bestimmt nichts dagegen.

(mit einem Wort: Männer! Da haben sie eine kreative und begabte Frau im Haus und keiner sieht es …)

Welche Leidenschaft nimmt dich noch in Beschlag, außer das Schreiben?

Selbstverständlich das Lesen. Und, man merkt es sicher an meinen Geschichten, ich bin so ein kleines bisschen bundeswehrverrückt. Da lasse ich kaum einen Tag der offenen Tür bei meinen Mindener Pionieren aus.

Zudem liebe ich meine Berge (Allgäu), die Natur allgemein. Früher bin ich viele Jahre aktiv geritten. Inzwischen komme ich nur noch selten in den Sattel, aber Pferde liebe ich noch immer. Deshalb sehe ich mir auch gern die Vorführungen der Hofreitschule Bückeburg an.

Letztes Jahr habe ich mir mit dem Motorradschein einen Traum erfüllt. Leider fehlt noch die eigene Maschine, weil nun mal nicht alles auf einmal geht.

Und da ein bisschen sportlicher Ausgleich ja auch sein sollte, versuche ich, so regelmäßig wie möglich zum Taekwondotraining zu gehen.

Wie schreibst du? Hast du besondere Vorlieben?

Grundsätzlich schreibe ich an meinem Laptop der – seit wir im Eigenheim leben – in MEINEM eigenen Zimmer auf meinem Schreibtisch steht. Wenn mich irgendwo unterwegs der Schreibrausch packt, dann notiere ich mir meine Ideen mangels anderer Möglichkeiten auch schon mal auf Papiertaschentüchern, Pappverpackungen oder sonst eben handschriftlich.

Wie wichtig ist dir der Kontakt zum Leser?

Bisher besteht mein Leserkreis ja überwiegend aus Leuten, die ich persönlich kennen und folglich auch mehr oder weniger Kontakt zu ihnen habe. Natürlich würde es mich freuen, auch von mir persönlich unbekannten Lesern vielleicht Post zu bekommen, im Rahmen einer Lesung angesprochen zu werden oder gar auf der Straße: „Sagen Sie mal, sind Sie nicht die …?“Aber, so weit bin ich mit meinem Bekanntheitsgrad ja noch nicht.

Woher kommen deine Ideen?

Mitten aus dem Leben und ganz persönlichen Erleben. Was mich berührt, egal ob positiv oder negativ, setze ich häufig in Geschichten um. Wunschträume lebe ich auf diese Weise aus. Mitunter habe ich so lebhafte Träume, dass daraus später nach dem Erwachen Geschichten entstehen.

Da ich auch in einer Schreibgruppe der VHS aktiv bin, früher „Schreibwerkstatt“, inzwischen unter neuer Leitung „Gruppe Tintenfass“, sind schon so manche Geschichten als „Hausaufgaben“ entstanden. Z. B. eine Geschichte zu einem Bild schreiben.

Auch andere Autoren oder Filme/Serien, dienen mitunter als Inspiration. So nach dem Motto: Wie würde ICH dieses Thema aufarbeiten?

Du schreibst an ziemlich vielen Projekten gleichzeitig, wie behältst du da den Überblick und wird es dir manchmal auch selbst zu viel?

Komisch, ich werde oft gefragt, wie ich das mache. Arbeit, Haushalt, Kinder und dazu noch schreiben. Wie ich das mache, weiß ich selbst nicht so genau. Vielleicht einfach, indem ich mir die Zeit, die ich zum Schreiben neuer Geschichten oder auch zum Zusammenstellen und Bearbeiten eines neuen Buches brauche, einfach nehme, WENN ich sie brauche.

Wie gehst du mit Schreibblockaden um?

Da hilft nur eins: Abwarten, Geduld haben und bloß nichts erzwingen wollen. Die nächste Inspiration kommt bestimmt und dann läuft wieder alles wie von selbst.

An wen (Vorbilder vielleicht?) hast du gedacht, bei der Erschaffung deiner Charaktere?

Ich erwähnte es bereits, keine meiner Figuren entsteht im luftleeren Raum. Aber Namen nenne ich nicht. Wer meint, sich in einer meiner Geschichten wiederzuerkennen, an den könnte durchaus beim Schreiben wirklich gedacht haben 😉

Zu guter Letzt stellt sich Esther Wäcken unserem persönlichen Steckbrief, hier geht es mal nicht um Bücher 😉

Alter – 45

Name – Esther Wäcken

Augenfarbe – blau

Haarfarbe – Dunkelblond

Größe – 1,73m

Besondere Kennzeichen – keine

Wie würdest du dich selbst Beschreiben – nett, umgänglich und hilfsbereit, lasse mir jedoch nicht alles gefallen. Aber ehrlich, wer mit mir nicht auskommt, der ist selbst schuld, der hat was falsch gemacht.

Bist du verliebt/deine große Liebe – Wie heißt es so schön in einem Lied von Ulla Norden? Ich bin verliebt in den eigenen Mann!

Was denkst du über diesen Steckbrief? – Was die Leute so alles wissen wollen…

Was isst du gerne – Alles, was gemeinhin als ungesund gilt: Fastfood, Pizza, Pasta, Pommes mit Mayo, Süßigkeiten.

Was überhaupt nicht – Das allermeiste an Fleisch finde ich schlicht eklig. Sauerkraut, Rotkohl, Rote Bete. Alles, was so aussieht (oder mich ansieht), als hätte es vor 5 Minuten noch gelebt.

Welche Klamotten trägst du am Liebsten? – Bequem und praktisch, Jeans, T-Shirt, Sweatshirt. Im Sommer auch gern mal Kleider oder Röcke. Flache Schuhe, in denen man durchaus den ganzen Tag laufen kann. Da gibt es wieder eine direkte Parallele zwischen mir und der Protagonistin aus „Das Glückshandy“ Shoppen gehen? Horror!

Und, wen wundert das inzwischen noch, ich LIEBE meine gute, alte Tarnjacke.

Was magst du besonders an Männern?

Männer sollten schon groß und muskulös sein und gut aussehen (so wie meiner).

Aber im Großen und Ganzen mag ich am liebsten, wenn Menschen einfach nett und umgänglich sind und obendrein kapieren, dass ich sie zwar gern hab, aber zwischendurch auch ganz dringend mal meine Ruhe brauche und für mich allein sein muss.

Wenn du die Chance hättest, etwas in deinem Leben zu ändern, würdest du es machen, und wenn ja, was?

Aktuell bin ich mit meinem Leben, so wie es zurzeit ist, so zufrieden, dass ich oft sage: Wäre ich nicht ich, ich würde mich wahrscheinlich um mein Leben beneiden.

Da es aber vor allem beruflich in der Vergangenheit oft alles andere als zufriedenstellend lief, habe ich oft bedauert, dass ich erst viel zu spät auf die beruflichen Chancen aufmerksam geworden bin, die sich bei der Bundeswehr bieten. Also würde ich vielleicht beruflich eben dort durchstarten.

Auf jeden Fall und ganz sicher würde ich alles daran setzen, den Führerschein mit 18 in der Tasche zu haben. Und zwar Auto UND Motorrad. Nicht so, wie es nun mal gelaufen ist, Auto mit 27, Motorrad mit 44.

Andererseits, alles, was ich erlebt habe und wie ich es erlebt habe, hat mich letztlich dahin gebracht, wo ich heute stehe und zufrieden bin. Wenn ich daran drehen würde, wer weiß, was dann passiert…?

Ende der Fragerei:

Was geht dir gerade durch den Kopf?

Das hat jetzt ganz ehrlich ganz und gar nichts mit Schriftstellerei zu tun. Nämlich dass es jetzt, wo ich diesen Fragebogen gewissenhaft bearbeitet habe (und das zwischenzeitlich bei uns abgestellte Wasser endlich wieder läuft), Zeit für ein arg verspätetes Mittagessen wird.

Ihr Lieben – Ich habe fertig!

Nach 5 Pötten Kaffee habe ich nun das Gefühl, die nächsten 48 Stunden durchzumachen … ich nutze die Zeit und lese für Euch.

Bis dann und viel Spaß mit dem Interview

Eure Katja

Herzschmerz in „Wer die Liebe findet“

Kommen wir heute mal zur Kategorie Liebe & Herzschmerz. Ich bin bekennende Leserin solcher Werke und freue mich, Euch heute mal keine Fantasy-Geschichte zu präsentieren, sondern ein kleines, aber feines Büchlein mit 15 unterschiedlichen Kurzgeschichten zum Thema Liebe.

Ich werde den Teufel tun, und Euch zu viel verraten 😀 Lasst Euch dieses Mal einfach überraschen.

Zum Buch selbst:

„Wer die Liebe findet, ist dieses Jahr im Roman Verlag erschienen und ist als E-Book UND Taschenbuch bei Amazon erhältlich. Geschrieben von Esther Wäcken.

WerDieLiebeFindet

 

 

 

 

 

Hier der Link:

http://romanverlag.com/werdieliebefindet

kurze Inhaltsangabe des Buches bei Amazon:

Die 15 Kurzgeschichten aus dem Buch „Wer die Liebe findet“ sind eine Sammlung rund um die Liebe in allen Varianten.

Die Leser-innen begeben sich auf wunderbare Reisen ins Indianerland, in geheimnisvolle Höhlen, auf Inseln und Truppenübungsplätze, auf eine Motorradtour durchs „Schwobenländle“, zur Kur in den Bayrischen Wald, zurück zur ersten Liebe der Jugendzeit und gar zum letzten Gang auf den Friedhof.

Aus dem Inhalt
Eine Indianerin verliert ihr Herz ausgerechnet an einen feindlichen Yankee-Soldaten.
Elsa, die eine richtige Stadtpflanze ist, verliebt sich ausgerechnet in den Naturburschen Jake und folgt ihm in die Wildnis, mit dramatischen Folgen!
Die Gouvernante Dominique verliebt sich in einen schneidigen Kavalleristen, nicht ahnend, welche Geheimnisse er verbirgt.
Die junge Bikerbraut Suzuki lernt auf Motorradtour durch Süddeutschland einen Bikerkameraden kennen, der nicht nur dem Namen nach gut zu ihr passt…
…und weitere spannende und romantische Geschichten!

Die Rezension könnt ihr dazu auf Amazon lesen http://www.amazon.de/review/R369CSIGQ34H0L/ref=cm_sw_r_fa_asr_fDVAG.02S0V7N

So weit – so fern…. (oder so ähnlich)

Ich möchte das Buch jetzt nicht weiter auseinander nehmen, da es alles Kurzgeschichten sind, die man auch kaputt rezensieren kann, wenn man will.

Ich habe mir gedacht, dass ich die Autorin mal erzählen lasse, warum wir das Buch lesen sollten, wer hinter dem Namen Esther Wäcken steckt und wie wacker (hi, hi, das musste jetzt sein) sie sich geschlagen hat, bei der Beantwortung meiner Fragen.

Warum sollte jemand „Wer die Liebe findet“ lesen?

Ich denke, wir alle haben unsere Erfahrungen mit der lieben Liebe. Unvergesslich schöne Erinnerungen, die wir um nichts in der Welt missen möchten aber auch Erinnerungen an in Liebeskummer durchweinte Nächte, Verlust derer, die uns lieb und teuer sind. Nicht immer bekommen wir den, (oder die) den wir haben wollen. Und nicht immer können wir unsere Liebe behalten. Manchmal müssen wir auch kritisch abwägen, was wir für die Liebe riskieren, aufgeben, womöglich zu zerstören bereit sind.

Von all diesen Facetten der glücklichen, aber manchmal auch unglücklichen Liebe erzählen meine Geschichten. Die Leserinnen und Leser werden sicherlich manches Mal denken: „Ja, so habe ich das auch schon erlebt, empfunden.“ Oder sie kennen jemanden, dem ähnliches widerfahren ist. Von der ersten Sandkastenliebe über die erste Teenagerliebe bis hin zur wehmütigen Erinnerung am Grab ist für jeden etwas dabei.

Und noch ein kleiner  Ausblick auf das nächste „Wäckenwerk“. Ich warte gespannt darauf, denn das riecht wieder nach Fantasy 😀

Warum sollte jemand meine „Märchenhaften Phantasien“ lesen?

Könnten sie nicht wirklich unerkannt unter uns weilen? Hexen, Elfen, Vampire, Werwölfe? Wohnen ganz gewöhnlichen, alltäglichen Dingen womöglich magische Kräfte inne oder sind sie nicht das, was wir auf den ersten Blick sehen? Wer sich diese Fragen auch schon gestellt hat, der wird seine Freude haben beim Eintauchen in meine Märchenwelt. Wo auch Hexen feststellen müssen, dass sie mit ihrer Magie vor der wahren Liebe kapitulieren. Wo auch heute noch uralte Flüche durch ehrliche Liebe gebrochen werden können. Und wo ein winziges Plastikpferdchen aus dem Supermarktregal geheimste Sehnsüchte wahr werden lässt.

Das war lediglich die Aufwärmrunde, morgen gibt es dann das ausführliche Interview mit der Autorin von „Wer die Liebe findet“.

Ich warte auf Euch

Eure Katja

Was lange dauert, findet auch mal ein Ende!!!

Hi Ihr Lieben

Sorry für meine lange Abstinenz auf dem Blog. Ich hatte ein paar sehr gute Gründe dafür, vielleicht gibt es die ja mal als Buch zu lesen. 😀 Dürfte sehr spannend werden.

Egal, ich hoffe Ihr könnt mir noch einmal verzeihen. Ich war nicht untätig inzwischen und habe fleißig gelesen. Und nicht nur Fantasy. Deshalb landet auch nicht alles auf Facebook.

Was, habe ich denn so Schönes gelesen?

Hm… mal nachdenken. Jede Menge Liebe und Herzschmerz, ein eher sozialkritisches älteres Buch und natürlich Fantasy. Zwar vorwiegend aus dem „Ausland“, aber man muss die Konkurrenz ja im Auge behalten 8)

Auch darüber werde ich berichten.

Hier mal ein kleiner Überblick, meiner Leselektüre in einer selbstkritischen Phase:

Esther Wäcken „Wer die Liebe findet“

 

Wolfgang Schmid „Jolie St. Claire“

Amanda Koch „Die Wächter von Avalon“

Von Übersee:

Justine Larbalestier „Magische Töchter“ und „Magische Spuren“

Christine Feehan „Schatten der Versuchung“

Lara Adrian „Gesandte des Zwielichts“

Eileen Wilks „Wolf Shadow“

Larissa Ione „Demonica – Verführt“

Douglas Clegg „Vampyricon – Die kalte Königin“

Amin Maalouf „Mörderische Identitäten“

Das sollte erstmal reichen. Ich werde natürlich alle deutschen Autoren näher durchleuchten, wie gehabt. Und ich werde auch versuchen, den Anschluss an bisherige Geschichten und Autoren wieder aufzuholen. Katja Piel hat ja massig vorgelegt, da gibt es einiges zu lesen und auch Chris P. Rolls hat mehr zu bieten, als ich bisher gelesen.

Es gibt also genug zu tun. Leider hat der Tag nur 24 Stunden und die Arbeit ruft ständig dazwischen, wenn ich lesen will. Sie kann einfach nicht ihre Klappe halten. But, who cares!

erLesen

von Sandy Seeber

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Carola Wolff

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