Auslosung der Gewinner für das Ebook „Psychopath – Tödliche Liebe“

Hallo Ihr Lieben!

Ich melde mich kurz zurück um die Gewinner der Verlosung des Ebooks Psychopath – Tödliche Liebe bekannt zugeben:

raitzig nicole – fam.raitzig@web.de

Doreen  – Dodo23@freenet.de

Susanne  – susys_energie@hotmail.com

Ich freue mich sehr über Eure Rege Beteiligung und hoffe, ihr habt viel Spaß beim Lesen des Buches. In den nächsten Tagen, werde ich Euch das Buch per Mail schicken.

lg

Eure Katja

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Gewinnspiel! Was passiert, wenn zwei Psychopathen aufeinander treffen? – Finde es heraus und gewinne eines von 3 Ebooks von „Psychopath – Tödliche Liebe“!

Ich habe lange überlegt, ob ich mir das wirklich antue oder nicht. Ich habe zig Ratgeber gelesen, Stunden beim Psychiater genommen und meist einen eher skeptischen Blick, ob meiner geistigen Zurechnungsfähigkeit erhalten.

Aber die Autorin der Bücher – Kat Hönow – hat mir versichert, dass sich beide benehmen werden. Nun denn – ich stelle mich dem Interview der zwei gestörtesten Menschen der Welt:

Jayden versus Sam

Psychopath 1 & Psychopath 2

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Psychopath2

Natürlich nicht alleine. Ich bin ja nicht völlig bekloppt. Die Autorin ist zu meiner Rückendeckung dabei, damit mir niemand das Fell über die Ohren zieht.

Außerdem sind meine Fragen, die Fragen der interessierten Leser. Das habe ich schwarz auf weiß und notfalls verteidige ich diese bis aufs Blut. Ok – Blut. Naja. Ich kann kein Blut sehen, aber Kat Hönow und die Notrufnummer sind nicht weit entfernt und ich denke die Männer in den weißen Jacken, warten draußen und sind zur Stelle…

Ich hatte zuerst an Kaffee und Kuchen gedacht, aber nachdem ich die Bücher gelesen hatte dachte ich, es könnte womöglich Erinnerungen wecken an Familie und so. Naja, ich stand dann im Supermarkt und entschied mich für Bier und Kräcker. Alle Männer mögen Bier und Kräcker oder? Psychopathen auch? Hmm, diese Frage konnte mir die Verkäuferin leider nicht beantworten. Ich erntete lediglich einen merkwürdigen Blick und zog mich daraufhin schnell zurück.

Man kannte mich hier schon. Die Verrückte Bloggerin, die laufend irgendwelche merkwürdigen Leute zu Besuch hat.

Aber was soll ich denn schon berichten, wenn nicht etwas Außergewöhnliches? Ihr seid mir jedes Risiko wert und deshalb bekommt ihr hier und jetzt das ultimative Interview des Jahres!

Interview mit Jason & Sam

Ich hatte mit Sicherheit mehr als 3 Bier hinter mir, als ich die Tür öffnete und die Autorin Kat Hönow mit ihren zwei „Psychopathen“ hereinspazierte.

Mein erster Eindruck: Eine Freundin kommt mit zwei attraktiven Versicherungsvertretern durch die Tür. Die Bemerkung, dass der erste Eindruck meist täuscht, verkniff ich mir. Mein letzter Selbstverteidigungskurs lag doch schon eine Weile zurück und immer wenn ich vor einem „Extreminterview“ stehe, erinnere ich mich wieder daran, dass ich diesen verdammten Kurs doch eigentlich besuchen wollte. Nun denn, vielleicht half ja ein Lächeln und ein weiteres Bier.

Die beiden jungen Männern benahmen sich recht normal. Gut, was hatte ich erwartet? Das sie mit gewetzten Messern ankamen? Ich war nicht ihr Zielobjekt . Gott sei Dank. Ich war nur der Bote, der ihre Interessen nach außen trug.

War der Bote nicht immer derjenige, der als erstes ins Gras biss? (Kloß im Hals jetzt)

Aber ich wäre nicht die Katja vom Schreiblogg, wenn ich nicht wüsste, wie man mit verrückten Individuen umgeht.

Ich bat also alle Beteiligten in mein Wohnzimmer und ließ die Kronkorken ungefragt floppen, bevor irgendwer NEIN sagen konnte.

Ich beschloss, einfach drauf los zu fragen. Kat Hönow würde mich schon bremsen, wenn ich zu weit ging.
„Also ihr beiden, ich frag einfach mal drauf los, die Leser so brennend an Euch interessiert: Yvonne Knorr (Facebook) fragt: Wie verlief eure Kindheit?“

Jayden: Meine Mutter konnte nichts mit mir anfangen und hätte mein Vater nicht für mich gezahlt, hätte sie mich wohl zur Adoption freigegeben. Wäre vielleicht besser gewesen.
Freunde hatte ich keine. Nicht als Junge und auch nicht später. Ich war immer der Außenseiter, egal wo ich hin ging. Aber man gewöhnt sich daran.

Sam: So etwas wie eine Kindheit hatte ich nicht. Meist war ich alleine unterwegs, auch schon als kleiner Junge. Das lag wohl daran, dass ich mich nie getraut habe, jemanden mit nach Hause zu nehmen. Mein Vater war eigentlich immer voll und duldete keine Fremden im Haus.
Deshalb wollte auch keiner etwas mit mir zu tun haben.

Ich muss gestehen, dass ich an dieser Stelle bereits irgendwie Mitleid verspürte, auch wenn ich das vehement versuchte zu unterdrücken und stellte die nächste Frage:

„MoNa Mi (Facebook)möchte gerne wissen: Was hat das Ganze in euch ausgelöst?“

Jayden: Ganz ehrlich? Gier!
Als ich Amy bei mir hatte und merkte, dass ich die Macht über alles habe, wollte ich nur noch mehr. Mehr Macht, mehr Kontrolle und noch mehr Amy.
Ich war am Ziel, auch wenn mein Plan nicht ganz so verlief, wie er eigentlich sollte.

Sam (trinkt genüsslich die erste Flasche Bier leer, bevor er antwortet): Ich gebe das wirklich ungerne zu, aber schon als ich beobachtete, dass Joana und Jonathan sich näher kamen, spürte ich Angst in mir aufkommen.
Der Gedanke, sie an ihn zu verlieren … an so einen Loser … Ja, das war das erste Mal, das ich echte Angst spürte.
Da konnte ich gar nicht anders, als sie mir zu holen.

Ich schluckte kräftig. Die beiden waren wirklich sehr von sich überzeugt, aber sie waren ruhig, was mich schnell zur nächsten Frage brachte, bevor diese Ruhe endete.

„Ähm, ok, also Jeannine Raasch (Facebook) möchte von Sam wissen: Gibt es zur „Tödlichen Liebe“ eine Alternative, mit der alle LEBEN könnten?“

Sam: Das ist eine schwierige Frage. Ich denke, wäre der Umstand meiner verkorksten Kindheit nicht gewesen und wäre ich aufgewachsen, wie ein ganz normaler, kleiner Junge …
Vielleicht wäre mir dann Sharon McGuire niemals über den Weg gelaufen und Folge dessen auch nicht Joana Madison.
Das alles wäre dann niemals passiert. Es gäbe keine „Tödliche Liebe“….

Ich sah, wie er nachdenklich am Etikett seiner Flasche pulte und hielt mich mit einer persönlichen Frage zurück. Stattdessen folgte ich meinem Fragekatalog:

„Könntest du dir vorstellen, dass dein Leben anders verlaufen wäre, wenn die Chance dazu bestanden hätte? Was hätte anders laufen müssen? Jayden, willst du vielleicht zuerst antworten?“

Jayden: Kein Problem! Alles! Ich weiß nicht, ob es an den Umständen meiner Zeugung liegt, dass ich so bin, wie ich bin. Niemand durfte von mir wissen, weshalb ich immer schon wie ein „Niemand“ von meinen Eltern behandelt wurde. Mein Vater hatte für mich nie etwas übrig und meine Mutter hat mich immer behandelt, wie ein lästiges Insekt. Vielleicht wäre ich heute ein Anderer, wäre ich in einem intakten Elternhaus aufgewachsen, mit Geschwistern und einer Familie, die einen liebt. Aber Sam hat bestimmt noch was Besseres zu bieten.

(Er knufft Sam in die Seite, als wären die beiden seit langem Freunde)

Sam (zuckt mit den Schultern): Ich bin mir nicht sicher. Mein Dad war schon ein Choleriker, solange ich denken kann. Meine Mutter dagegen war eine sehr warmherzige Frau, die versucht hat, mit ihrer Liebe alles wieder gutzumachen. Das gelang ihr aber meistens nicht. Ich konnte meinem Vater nie etwas recht machen, so sehr ich es auch versuchte und im Laufe der Jahre, wurde das immer schlimmer, so dass er nicht nur mich, sondern auch meine Mutter mit Gewalt dazu bringen wollte, dass alles so lief, wie er es wollte. Meine Mutter hätte sich wahrscheinlich von ihm trennen müssen, als ich noch ganz klein war. Dann wäre die Welt wohl heute in Ordnung.

 „Ok, ich hoffe, diese Frage jetzt versteht ihr nicht falsch: Nehmen wir an, ihr wärt nicht zum Psychopathen geworden, wie hättet ihr euch euer Leben vorgestellt?“

Jayden (lacht schallend und zwinkert mir zu): Hätte mein Vater, Jack, zu dem gestanden, was er meiner Mutter angetan hat, wäre ich wahrscheinlich schon sehr viel früher in die Familie Foster aufgenommen worden. Ich wäre dann in ihrer Welt groß geworden und hätte keinen Grund entwickelt, mich auf Amy zu fixieren, die all das hatte, was ich immer haben wollte.

Sam (rutscht ein wenig unruhig auf meiner Couch herum): Ich habe mir immer vorgestellt, ein Feuerwehrmann zu sein. Vielleicht hätte das auch funktioniert, wenn ich in einem anderen Elternhaus groß geworden wäre, wenn man mich gefördert hätte. Selbst die Highschool fiel mir schon schwer.

(Mittlerweile war das Etikett der Flasche bis zur Unkenntlichkeit heruntergezupft)

„Was hat es mit euren Tattoos auf sich. Gibt es dazu eine Geschichte?„

Jayden (wie immer der Erste bei den Antworten): Der Drache! Ja, er beschreibt das Monster in mir, das sich durch mein ganzes Leben schlängelt. Es wird immer größer und ja, es engt mich auch sehr ein. (Er holt tief Luft und ist plötzlich in Erinnerungen versunken)

Sam: Meine Mutter liebte Rosen und hat sie in unserem Garten gezüchtet. Es war das einzige, was sie wirklich umsorgte. Die Rosensträucher waren wie ihre Kinder. Deshalb spielen Rosen in meinem Leben eine so große Rolle. Ich verbinde sie immer mit dem Antlitz meiner Mum. *Lacht* Zugegeben, Sharon und Joana sehen aus wie meine Mutter, als ich noch sehr jung war 😉

Auf was für einen Typ Frau steht ihr?

Jayden (grinst schelmisch): Brünett und sie dürfen nicht zu groß sein. Ich mag große Frauen nicht. Die haben etwas Dominantes an sich. Ich habe gerne das Sagen in einer Beziehung und außerdem übernehme ich beim Sex sehr gerne die Kontrolle.

Sam: Jetzt, wo ich dir Rede und Antwort stehen muss, fällt mir erst auf, dass ich auf Frauen stehe, die meiner Mum ähnlich sehen. Sie müssen blond sein, mit lockiger Mähne, zierlich und schwach.

Ist das nicht wirklich seltsam?

 „Ja, etwas“, gestand ich kleinlaut und sah zu Kat Hönow, die mit dem Interview sichtlich zufrieden war. Ok, dann schien alles Bestens zu laufen.

„Jungs, ich hätte dann eigentlich nur noch eine Frage an Euch: Würdet ihr euer Gehirn, nach eurem Tod, der Wissenschaft zur Verfügung stellen?“

Jayden: Ist das so interessant? Ich wüsste nicht, was es da zu sehen gäbe, aber ich kann es wohl sowieso nicht beeinflussen, wenn es soweit ist.

Sam: Klar! Laut einem Gutachten bin ich ein waschechter Psychopath, also warum soll ich der Wissenschaft nicht wenigstens noch einen Dienst erweisen, wenn es denn weiter hilft.
Jayden: Waren das alle Fragen, Süße? Ich dachte wir kommen hier auf ein längeres Plauderstündchen zusammen und haben etwas Spaß.“

Mir wird etwas schlecht und ich schaue hilfesuchend zu Kat herüber, die Jayden bereits einen mahnenden Blick zuwarf.

„Wenn diese Frage nicht allzu unbequem für Euch ist: Denkt ihr, dass ihr zwei wirklich reale Personen des Lebens seid, oder doch nur Fantasiegestalten einer Autorin?“

(Ich hoffte verzweifelt, damit keinen allzu großen Stein ins Rollen zu bringen, aber das interessierte mich schon brennend.)

Dieses Mal war Sam derjenige, der als Erstes antwortete:

Sam: Ist das wirklich so wichtig? Schau dich um. Du findest Typen wie mich und Jayden an jeder Ecke und siehst es ihnen nicht an. Wir sind unter Euch, egal wie sehr ihr Euch dagegen sperrt. Es wird immer einen Jayden oder einen Sam geben. In deinem Bekanntenkreis, Kollegen oder sogar unter deinen Freunden ….

Mir läuft es eiskalt den Rücken herunter, bei dieser Antwort und ich muss gestehen, dass ich doch froh war, dieses Interview zu beenden. Ich verabschiedete mich höflich und schloss die Tür hinter mir. Nicht ohne die vier neuen Sicherheitsschlösser zu schließen, bevor ich ins Wohnzimmer tapste und mir den Rest meines alkoholischen Getränkes genehmigte. Diese beiden Typen waren so normal und doch so verdammt verrückt, dass ich wohl die nächsten Nächte vor dem Fernseher mit dem Ohr an der Tür verbringen würde ….

Eure Katja (die mittlerweile, den Selbstverteidigungskurs begonnen hat, um wieder ruhig schlafen zu können.)

 

Und hier geht es nochmal zu dem Hammer-Video, das Kat Hönow freundlicherweise für diese Aktion zusammengestellt hat: 
Schreibe einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag oder gehe:

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Einsendeschluss ist Sonntag, der 06.09.2015. Also noch schnell teilnehmen und gewinnen!

In eigener Sache – Danjal – Wächter meines Herzens

Hallöchen Ihr Lieben! Nach etwas längerer Schreibpause habe ich mich wieder an ein neues Projekt herangewagt. Ich hoffe, dass es Euch und den anderen Lesern gefallen wird, denn dann wird es auch definitiv eine Fortsetzung dieser Reihe geben 😉

Hier könnt Ihr mal eine Schnupperprobe haben. Ich habe extra ein sahniges Mittelstück herausgeschnitten, denn den Anfang gibt ja in der Leseprobe auf Amazon. 🙂

Das Gespräch mit Aiakos verlief alles andere als positiv. Der Fürst und Totenrichter hatte nichts übrig für Danjals Bedenken und Lösungsansätze. Einen liebestollen Höllenhund nannte er ihn und stellte ihn unter Arrest. Danjal war gezwungen, in der Unterwelt zu bleiben. Die Zeit lief ihm davon. Nur noch zwei Tage und Mia würde die Verwandlung durchmachen, ohne zu wissen, was da mit ihr passierte. Sie würde ihn mit anderen Augen sehen, wenn er zu spät kam. Sie würde ihn hassen, für das, was er getan hatte. Zu Recht, doch er wollte sich ihr erklären, bevor sie die weiße Magie erhielt und ihn als Feind betrachtete.

Unruhig lief er in seinen bescheidenen Räumen umher. Seine Habseligkeiten beschränkten sich auf ein einfaches Metallbett, ein Regal mit wenigen Büchern und einem kleinen Schrank für seine Klamotten. Er benötigte schließlich nicht viel. In der Unterwelt war Kleidung fast unnötig. Die meisten liefen halb nackt herum, um ihre Tattoos zu zeigen. Die Tribal erzählten, wer der Dämon war und welchen Stand er im Hades besaß. Danjal zog es vor, seine zu bedecken. Viele der Frauen sahen in ihm ein Sprungbrett, um an Aiakos heranzukommen. Sie waren versessen darauf, Keishas Position einzunehmen und Danjal war es leid, belagert zu werden. Er wünschte, seine Brust wäre nackt. Richtig nackt, ohne jedes einzelne, verdammte Tattoo.

In seiner Hilflosigkeit schlug er gegen die Wand und brüllte. Mia so schutzlos zurückzulassen war ein Fehler. Vielleicht würde er sie nie wieder sehen. Danjal ließ das Tier in seinem Inneren freien Lauf. Er schleuderte Feuerbälle gegen die Wände, doch richtete er hier keinen Schaden an. Dämonenkraft hatte in dieser Zelle keine Wirkung. Aiakos war klug genug ihn mit magischen Sprüchen unschädlich zu machen. Er war nicht einmal in der Lage sich selbst etwas anzutun. Das wusste auch Keisha, die Danjal das Abendessen brachte. Sie fand ihn zusammengekauert auf dem Boden. Das Gesicht schmerzverzerrt. Wenn das die Liebe aus einem machte, wollte sie darauf verzichten. Sie stellte sein Essen auf den Tisch und war im Begriff dem Wächter ein Zeichen zu geben, damit er sie hinausließ, doch überlegte es sich dann anders.

„Welchen Preis würdest du zahlen, um hier herauszukommen, Danjal?“ Keisha hob eine Augenbraue und legte ihren Kopf schief, damit sie Danjal ansehen konnte.

Dieser starrte sie wütend und fragend zugleich an. „Nenn ihn mir und ich sage dir, ob ich dazu bereit wäre.“ Seine Stimme klang hohl, fern jeglicher Emotion. Jedes Wort ein Schlag in ihr Gesicht.

Sie spürte, dass er nicht viel für sie übrig hatte, obwohl sie sich nach ihm sehnte. Er hatte zuletzt ihre Gemächer aufgesucht, bevor er auf diese scheußliche Hexe angesetzt wurde. Hatte sie noch vor wenigen Wochen glücklich gemacht mit seinem harten Schaft. Niemand war so gut wie Danjal und Keisha war wütend auf diese Mia, die Danjal den Kopf so sehr verdreht hatte. Welcher Zauber mochte es wohl gewesen sein, einen gefallenen Engel so zu umgarnen?

„Weißt du Danjal, wir beide waren ein gutes Team, bevor du diese Schlampe gefickt hast und nun sieh, was sie aus dir gemacht hat! Du kauerst auf dem Boden und verzerrst dich nach einer Hexe, die unser Untergang ist. Du hättest sie töten sollen, solange du konntest, denn nun wird es jemand anderes für dich tun.“

Danjals Kopf schoss in die Höhe und er fixierte Keisha. Sie schien es ernst zu meinen. Oh Gott, Mia! Was hatte er nur getan! „Nenn mir deinen Preis Keisha“, zischte Danjal zwischen den Zähnen hindurch.

Auf Keishas Gesicht erschien ein triumphierendes Lächeln. „Du kannst sie nicht retten Danjal, aber du kannst sie ein letztes Mal sehen, sollte ich dich hier raus lassen. Wenn du zurückkommst, wünsche ich, dass du mir wieder zur Verfügung stehst. Du bist der Einzige, der mich wirklich befriedigen konnte und ich will verdammt sein, wenn ich darauf verzichten muss!“

„Keisha was soll das? Ich werde gewiss nicht zurückkommen und du weißt das.“

„Du würdest lieber sterben, als bei mir zu sein?“ Keisha riss erstaunt die Augen auf. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er so wenig für sie übrig hatte, dass er sogar den Tod vorzog.

„Tut mir leid, wenn ich dein Ego verletzt habe, aber ja. Lieber würde ich sterben, als noch einmal bei dir zu liegen.“

„Ist das dein letztes Wort?“

„Ja.“ Danjal glaubte nicht, dass er je hier herauskam. Alle Hoffnung war verflogen und er begann, in Selbstmitleid zu ertrinken. Er war ein Mörder. Tausende Auserwählte vor Mia hatte er getötet und die eine wurde ihm nun zum Verhängnis. Bei den Göttern, der Plan war genial. Die weißen Hexen hatten in den letzten Jahrhunderten dazugelernt. Diese Anziehungskraft, die von Mia ausging. War sie echt? War sie das Werk der Hexen um ihn hereinzulegen? Es war eigentlich egal. Er würde sterben, so oder so. Doch wollte er sich wenigstens von Mia verabschieden.

„Warte Keisha, es … es tut mir leid.“

„Lass gut sein Danjal. Ich hab´s kapiert. Keinen Sex mehr. Wir hätten wirklich viel Spaß haben können wir beide.“ Keisha seufzte. Sie wusste, wann sie verloren hatte und wenn sie eines gelernt hatte in ihrer Karriere als Sklavin der Lust, dann war es, hocherhobenen Hauptes zu verlieren. „Geh zu ihr Danjal. Geh und stirb mit einem Lächeln in deinem schönen Gesicht. Aber höre auf, hier in Selbstmitleid zu versinken – das steht dir nicht Liebster.“

Danjal schaute sie verwirrt an. Keisha half ihm? Sie ließ ihn wirklich gehen, ohne eine Gegenleistung? Das war gar nicht typisch für sie. Hatte er sie all die Jahre unterschätzt oder hatte sie ihre Durchtriebenheit bereits perfektioniert? „Wenn das ein Witz war, dann ein sehr schlechter“, knurrte er.

Keisha hockte sich neben ihn und umfasste sein Gesicht. Danjal zuckte zurück, doch Keisha fuhr unbeirrt fort. „Ich werde dich hier raus bringen Liebster. Lass mich dir diesen Gefallen tun. Bitte.“

„Woher der Sinneswandel, Frau?“, erwiderte Danjal skeptisch.

„Ach Danjal. Vertrau mir wenigstens einmal. Du hast doch nichts zu verlieren oder?“ Da hatte sie allerdings recht. Es fiel ihm schwer Keisha zu vertrauen, doch ihm würde nichts anderes übrig bleiben, wenn er von hier verschwinden wollte.

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Rezension Kuss der Wölfin „Die Begegnung“

Rezension Kuss der Wölfin „Die Begegnung“

„Die Begegnung“ ist der dritte Teil der „Kuss der Wölfin“ Trilogie. Ich habe alle 3 Bände mit wahrer Begeisterung gelesen. Glaubt man zu Beginn der Geschichte, dass es mal wieder um Werwölfe ala „Twilight“ geht, ist man hier völlig falsch gewickelt.

Im dritten Teil wird es endlich zu der Begegnung zwischen Anna und ihrem Widersacher Markus kommen. Die Geschichte ist actionreich, leidenschaftlich und rasant. Eine Mischung aus Thriller, Action und Fantasy und in sich stimmig.

Die Figuren haben alle eine Persönlichkeit und Eigendynamik entwickelt, was sie allesamt sympathisch macht. Selbst die „bösen Buben“ die man ja hassen möchte, wie die Pest, wachsen einem ans Herz, weil jeder von ihnen eine Geschichte besitzt, die sie geprägt hat.

Die Umsetzung der gesamten Trilogie ist der Autorin mehr als gelungen und hat mich mit jeder Zeile tiefer in ihren Bann gezogen.

Der Coundown zum Ende hat mich nochmal richtig zum Schwitzen gebracht. Es gab aber auch wirklich nichts was wirklich vorhersehbar war. Es bleibt zum Schluss noch so viel offen, das man nur hoffen kann, dass eine Fortsetzung geben wird.

Von mir eine klare Kaufempfehlung!

Kuss der Wölfin, die Begegnung

cover

In eigener Sache – Umfrage

———UPDATE———-

Die Umfrage ist beendet und ich bedanke mich an alle Teilnehmer/innen. Ich mache es kurz und gebe hier Bescheid, wer den Amazon-Gutschein gewonnen hat.

The Winner is:

Yvonne
yvonnes-lesewelt.de

Liebe Yvonne, ich gratuliere dir. Ich schreib dir noch eine Mail und sende dir den Gutschein umgehend zu.

 

Vielen Dank nochmal an alle.

 

 

Hallo,

mein Name ist Katja Zimiak.

Für ein Buchprojekt zur Völkerverständigung  über die Kabylei in Algerien brauche ich ein paar Informationen, was die Deutschen über diesen Teil des Landes Algeriens wissen.

Diese beiden Fragen gilt es, kurz zu beantworten:

  1. Was weißt du über Algerien?
  2. Was weißt du über die Kabylei?

Bitte nicht vorher googlen oder Bücher wälzen. Es ist wichtig, welche Kenntnisse du im Moment hast, was du weißt und welche Assoziation du dazu hast. Es müssen keine Romane sein. Einfach ein paar Stichpunkte, was dir spontan zu Algerien und im Wesentlichen zur Kabylei auf Anhieb einfällt.

Selbstverständlich werden die Daten vertraulich behandelt. Am Ende wird eine Analyse erfolgen und lediglich der Mittelwert als Maßstab genommen. Ihr könnt mir eine Email senden: stralsundbloggt@gmail.com oder auch einen Kommentar hier hinterlassen, wenn es nicht ganz so anonym sein muss 😉 Oder einfach eine PN auf Facebook an Katja Zimiak.

Um mich für Eure Mithilfe an dieser kleinen Studie zu bedanken, verlose ich unter allen Teilnehmern einen Amazon-Gutschein im Wert von 20 Euro.

Ich würde mich über eine rege Teilnahme sehr freuen. Die Umfrage endet am 31. Januar 2014.

Lieben Dank.

Die Wächter von Avalon

Seit Herr Der Ringe und Twilight erkennt ja bekanntlich jeder Kritiker Ähnlichkeiten zu diesen beiden Geschichten in allen folgenden Fantasy-Geschichten.

Ich werde Euch jetzt ein großes Geheimnis verraten …

Sie haben recht!!! Jaaaa, Tooor, 12 Punkte!

Ehrlich. Woher hatten wohl Tolkien und Meyer ihre Inspiration? Aus Büchern. Aus anderen Fantasygeschichten, Sagen und Märchen, die ihr Leben begleitet haben. Das ist nichts Neues, nichts Verwerfliches und überhaupt, davon lebt Fantasy. Das all die erfundenen Fabelwesen in irgendeiner Form wieder auftauchen. Nur eben plötzlich anders. Von einer anderen Seite betrachtet.

Ich persönlich mag es, meine Lieblingsgestalten wiederzufinden. Sie immer wieder neu zu entdecken und neu lieben zu lernen.

In „Die Wächter von Avalon“ trifft man auch auf bekannte Gesichter, auf Zauberer, Elfen und die Bösen Geister. Keiner jedoch ähnelt wirklich einem bekannten Vorbild. Zwar mag Esme die Hauptprotagonistin gewisse Züge von Stephanie Meyers Bella haben und der andere wird vermuten, das Raven der neue Edward ist, doch ich muss Euch enttäuschen. Sie sind ganz anders. Sie haben eben nur die gleichen Merkmale wie alle Paare.

Edward und Bella, Bonny und Clyde, Romeo und Julia,Tristan und Isolde, Tarzan und Jane, und ja von mir aus auch Fix und Foxy 😀

Aber ich schweife vom Thema ab. Sorry. Ich hatte nur gerade wieder eine Diskussion verfolgt, dass alle Fantasygeschichten nach Twilight und Herr der Ringe eben nur Abklatsch sind. Das habe ich vehemend verteidigt und mit diesem Buch eben auch mal wieder belegen können.

Was haben wir also hier?

Wir haben hier den 1. Band der Trilogie „Die Wächter von Avalon – Die Prophezeiung“.

Ein Fantasy-Jugendroman, der von einer Liebesgeschichte erzählt, zwischen einer Lichtelfe, die ihr wahres Ich sucht und einem jungen Wächter, der gemeinsam mit seinen 3 Geschwistern ein schweres Erbe antritt. Wer eine längere Erklärung haben möchte, worum es geht, schau mal hier:

https://www.amazon.de/dp/3943987140/ref=as_li_tf_til?tag=schrrundumdas-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3943987140&adid=024D0F1VT4E40B4RCXNJ&

Der Einstieg in die Geschichte viel mir zunächst etwas schwer. Man muss sich wieder neue Namen merken, die Erklärungen sind manchmal lang, aber nötig. Das macht es anfangs vielleicht etwas schwer, in die Geschichte reinfinden, doch das geschieht recht schnell.

Esmeralda erscheint zunächst sehr verwirrt und kaltherzig gegenüber ihren Eltern, doch das ist beabsichtigt. Die Geheimnisse lassen nicht lange auf sich warten und die Erklärungen sind glaubhaft dargestellt. Für unsere Jugend ist es eine gelungene Mischung. Liebe, Spannung, Tragik und vor allem lernen wir alle ein bisschen über Verantwortung. 😉 Versteckt, in allem, was die Protagonisten so tun müssen, um an ihr Ziel zu kommen.

Mich persönlich hat diese Geschichte sehr berührt. Ich habe lange über sie nachgedacht, nachdem das Buch endete und freue mich auf den 2. Teil. Der Am…. erscheint.

Mir sind alle sehr ans Herz gewachsen. Man bekommt eine gute Vorstellung über Avalon und deren Bewohner. Man taucht sehr gut ein in die Geschichte und je näher man dem Ende kommt, umso verzweifelter fragt man sich, wann denn endlich der 2. Teil zu haben ist.

Mein Fazit. Eine sehr schöne Geschichte, die sich leicht liest und keine Klischees bedient.

Willkommen in Lauras Welt!

„Der Untergang Soltaviens – Die Tyrannin“ von Laura Stättner

Was haben wir denn heute? Eine Fantasy-Geschichte! Nein, wie ungewöhnlich 😀

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Ok, worum geht es dabei?

Die Kurzfassung aus dem Buch:

„Für alle Fans von Tolkien: Spannende High-Fantasy, aufregende Kämpfe, dunkle Mythen und phantastische Welten – der Debütroman der Aachener Autorin Laura Stättner fesselt von der ersten bis zur letzten Seite!“

Die grausame Königin Julye hat sich mit brutaler Gewalt das mächtige Reich Thorlan unterjocht. Die junge Kriegerin Nadjana von Aratar will den Tod ihrer Eltern rächen und die Despotin ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Zusammen mit der Kämpferin Astreeya, dem Elfen Ellinar, dem Ritter Galdrin und der Priesterin Celestra, bricht Nadjana auf nach Thorlan. Währenddessen züchtet die dunkle Hexe Endivina van Kai‘lith heimtückisch eine grauenhafte Kreatur heran.

Das Schicksal hält eine weitere unerwartete Überraschung für Nadjana bereit. Wird es den Gefährten gelingen, die gefährlichen Abenteuer zu überstehen oder behält das Böse die Oberhand?

Ich gebe zu, das hatte mich vorerst nicht wirklich vom Hocker gehauen. Die vielen Namen, die mein Gehirn erst einmal zuordnen musste, das Hineinfinden in die Geschichte und vor allem das „Darauf-Einlassen“. Klingt vielleicht blöd, aber ich finde es wichtig, dass man sich auf eine Geschichte einlassen muss, um sie zu verstehen. Bei Tolkien – um beim Thema zu bleiben – habe ich mich durch die ersten 100 Seiten „gequält“ und mich gefragt, wann es denn endlich losgeht. Das habe ich hier nicht gebraucht. 😀

Aber es ist wie es ist. High Fantasy muss man lieben. Die erschaffenen Welten verstehen und die Vorstellungsgabe besitzen, wie diese Welt lebt. Ich denke, dass dürfte unseren Fantasylesern nicht weiter schwer fallen. 😉

Soweit dazu. Kommen wir zu meiner kurzen Rezension.

Die Geschichte ist vollgepackt mit Hintergrundwissen und Handlung, da fällt eine kurze Rezension mächtig schwer. Ich versuche es dennoch:

Jada Aliza Haige ist siebzehn Jahre alt und lebte bisher in Budapest wohlbehütet in einem goldenen Gefängnis. Sie sieht einen gewissen Lajos seit Jahren in ihren Träumen, dann begegnet sie ihm in Wirklichkeit. Aber er blickt sie nur hasserfüllt an und droht, sie zu töten. Sie lässt sich aber nicht einschüchtern und geht weiterhin auf ihn zu. Irgendwann erzählt er ihr, dass ihr Vater ein Nephilim (ein von Gott aus dem Himmel herabgestoßener Engel) sei und sie selber zu ihrem achtzehnten Geburtstag eine unsterbliche Nephilim mit großer Macht werde, er aber ein Fürst der Finsternis sei, der die Nephilim gnadenlos bekämpfe. Zuerst erleidet Jada einen Lachanfall, doch dann …

Jaaaaa, dann Ihr Lieben Leute, lest ihr gefälligst selber weiter. Es ist der ewige Kampf zwischen den offensichtlichen Feinden, die am Ende irgendwie doch nicht so verfeindet sind, wie es scheint.

Die Nadjana ist ziemlich speziell, wie ich finde und meine Anfrage nach einem Interview mit ihr, hat sie mir wie folgt quittiert:

Sorry Katja, ist grad ungünstig. Machen wir später mal.“

Ja klar, später …

Sie schickte mir den halb fertig ausgefüllten Steckbrief zurück und ich habe zuerst überlegt, ob es Sinn macht, den Euch zu zeigen, entscheidet selbst:

Alter – 25

Name – Nadjana von Aratar

Augenfarbe dunkelblau

Haarfarbe tiefschwarz

Größe – 175 m ca.

Besondere Kennzeichen – quer verlaufende Narbe im Gesicht

Wie würdest du dich selbst Beschreiben – …………..

Bist du verliebt/deine große Liebe –…………..

Was denkst du über diesen Steckbrief? –…………

Was isst du gerne – …………

Was überhaupt nicht – …………

Welche Klamotten trägst du am Liebsten? –…………..

Was magst du besonders an Männern – ………….

Wenn du die Chance hättest, etwas in deinem Leben zu ändern, würdest du es machen, und wenn ja, was?………..

Diese Frau ist unglaublich. Busy ohne Ende. Aber egal, Macht Euch selbst ein Bild von ihr. Es lohnt sich in jedem Fall.

Dann befassen wir uns eben ein wenig intensiver mit der Autorin Laura Stättner. Im Gegensatz zu ihrer Protagonisten, war sie gesprächiger. 😉 Und ich habe nicht nachgeholfen … außer mit einer Flasche Rotwein Ha, ha 😀

Laura, wie bist du zum Schreiben gekommen?

Seit meiner Kindheit war Fantasy mein Steckenpferd gewesen. Schon im Jugendalter habe ich zahlreiche Geschichten „für die Schublade“ verfasst + mehrere Romane und Dialoge nach Fantasy-Rollenspielen. Damals war natürlich noch an die Veröffentlichung eines „richtigen“ Buches nicht zu denken. Doch dann entwickelte sich die Idee „mit dem Schreiben Geld zu verdienen“ und dafür fand ich viele meiner Grundideen ausreichend ausgereift.

Was fasziniert dich daran, Geschichten für andere Menschen zu erfinden?

Fantasy ist grenzenlos und damit ein klarer Gegenspieler zur Realität. Faszinierend ist es die Leute in eine fremde Welt zu entführen, wo sie Abenteuer erleben können.

Wie kamst du ausgerechnet auf die Idee, Fantasy  zu schreiben?

Das liegt wohl an meiner Persönlichkeit. Ich bin ein introvertierter Mensch und liebe es, sich in irreale Welten zurückzuziehen. Meine Fähigkeit, Stunden in einer „anderen Welt“ verbringen zu können, hat mir die Kraft gegeben, dieses Buch zu schreiben.

Wie entstand die Idee zu deinem Buch?

In meiner Kindheit habe ich reichlich Fantasy-Rollenspiele auf dem Computer gezockt und auch Fantasy-Literatur gelesen. Dadurch entwickelte sich der Auftakt zu meinem Projekt.

Wie ist deine Beziehung zu den Hauptprotagonisten?

Ich finde, dass die Protagonistin meiner Geschichte etwas Ähnlichkeit mit meinem Charakter hat und fühle mich daher mit ihr verbunden – als gute „Freundin“ sozusagen.

Wen deiner Protagonisten magst du am liebsten und wer bescherte dir schlaflose Nächte während des Schreibens?

Am meisten mag ich den übertriebenen Mut an meiner Protagonistin, den sie während der Geschichte deutlich zur Schau trägt. Sie scheut vor nichts zurück und das ist das Besondere an ihr.

Bist du sehr traurig, je näher du dem Ende kommst?

Nein, denn es gibt noch jede Menge anderer Projekte, an denen ich weiterschreiben kann.

Was empfindest du, wenn jemand genau das, was dir so sehr am Herzen lag und du all deine Energie hineingelegt hast, überhaupt nicht gut findet?

Meinungen sind subjektiv und ich akzeptiere diese, ohne besondere Gefühle. Ich bin mir sicher, dass es kein Buch auf der Welt gibt, dass nur gemocht wird, genauso wenig, wie es Bücher gibt, die nur verschmäht werden.

Weitere Projekte, die geplant sind?

– Teil 2 + 3 der Trilogie „Der Untergang Soltaviens“

– mehrere Sequels zur Hauptgeschichte

– eine detaillierte Chronologie der Welt, in der „Der Untergang Soltaviens“ spielt

– auf Grundlage der entwickelten Welt basierende Geschichten, die auf anderen Kontinenten spielen

(ok, ich bin raus … das klingt wie ein Wissenschaft für sich. Hut ab)

Was empfindest du, wenn du deine Geschichte bei dotbooks und Amazon zwischen all den anderen Büchern stehen siehst? (z.B Stolz, Freude, Wahnsinn…..)

Genau wie alle anderen Autoren, die ihren Erstling herausgegeben haben, fühle ich mich natürlich sehr stolz und auch dankbar gegenüber dem Verlag, dass er mir eine solche Chance gibt, die deutlich realistischer ist, als die Hoffnung, dass man nach einem Jahr von einem konventionellen Verlag mal eine Chance bekommt.

Steht deine Familie hinter dir und deiner Berufung als Autorin durchzustarten? (z.B. bedingungslos, ja, nein, rückhaltlos, etwas, gar nicht,….)

Ja

Wie schreibst du? Hast du besondere Vorlieben (im Bett, im Garten, in der Küche…), Baugefühl, Plan ect. ?

In meinem Arbeitszimmer – wann immer sich Zeit dafür findet

Wie wichtig ist dir der Kontakt zum Leser?

Sehr wichtig

Woher kommen deine Ideen?

Aus Erfahrungen, Erlebnissen, durchgespielten Rollenspielen, Filmen, Büchern

Schreibst du an vielen Projekten gleichzeitig oder konzentrierst du dich immer auf eines?

Ich schreibe immer nur an einem Projekt. Wenn es zu Ende ist, widme ich mich dem nächsten.

Wie gehst du mit Schreibblockaden um?

Schreibblockaden dauern bei mir häufig sogar Jahre. Dann kommt mal was dazwischen, das mich davon abhält zu schreiben. Aber sobald Zeit und Ruhe eingekehrt ist, dann kommt meistens auch die Motivation. Am besten funktioniert es am Sonntagmorgen, wenn keine anderen Arbeiten vorliegen und ich sofort mit frisch geschöpfter Energie durchstarten kann.

An wen (Vorbilder vielleicht?) hast du gedacht, bei der Erschaffung deiner Charaktere?

Bei Nadjana habe ich spontan an Xena – Warrior Princess gedacht, die ich in der Kindheit sehr gerne gesehen habe.

Ein bisschen ähnelt die Protagonistin Nadjana der Autorin Laura Stättner dann doch. Nach meiner ausdauernden Fragerei, waren beide Frauen einfach nur froh, mich wieder loszuwerden …

Nein Quatsch … ich vermute einfach mal frech, wenn sie länger geblieben wären, hätten sie mehr verraten über die anderen Teile die noch kommen. 😀 Wer kann mir schon wiederstehen? 😀 (Rhetorisch gemeint – bitte keine Antworten)

Ok, das wars für heute von mir. Macht Euch einen schönen Abend, Tag oder was auch immer in der Welt und lest den Untergang von Soltavien.

See you friends!

Eure Katja

Das Interview mit Esther Wäcken (Autorin – Pferdeliebhaberin – zukünftige Rockerbraut und Bundeswehrsympathisantin)

Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ein Autor-/in auf meiner virtuellen Couch Platz nimmt und sich den Fragen der Leser und Bloggern stellt.

Auch wenn viele der Fragen immer gleich sind, so könnten die Antworten nicht unterschiedlicher sein. Der eine ist hibbelig wie ein Flummi, der andere mysteriös und nachdenklich. Am Ende erfahren wir jedoch, wer hinter dem Namen des Jeweiligen steckt und manchmal auch, wer hinter den Protagonisten steckt.

Bei Esther Wäcken war es dieses Mal schwierig die Protagonisten näher zu durchleuchten, da es so viele waren und wir niemanden bevorzugen wollten. 😉

Dann legen wir mal los. Frisch gestriegelt, der Kaffee steht auf dem Tisch und wer sich noch an meinen künstlerischen Versuch erinnert, einen Kerzenhalter zu kreieren, den Medina (Protagonistin bei Katja Piel) dann als Aschenbecher benutzt hat L – ja, den hab ich vorsorglich auf den Balkon gestellt – für die Raucher unter uns … Das Ding sieht wirklich wie ein Aschenbecher aus.

Kurzbiografie der Autorin/Autor.

Geboren am 16.05.1968 in Bückeburg/Niedersachsen und auch dort aufgewachsen. Zwei ältere Schwestern. Realschulabschluss 1984, Ausbildung zur Zahnarzthelferin. Nach beendeter Ausbildung – mit 19 –  zum damaligen Verlobten und späteren 1. Ehemann nach Friedrichshafen an den Bodensee gezogen. Mit 27 verwitwet und zurück nach Bückeburg. Dann, von 1996 – 1999 die schönste (ehrlich, die einzig schöne Zeit) in meiner Zahnarzthelferinnenlaufbahn bei der Bundeswehr in Minden. Die vielen positiven Erinnerungen an die Bundeswehrzeit, der ich letztlich auch meinen 2. Ehemann zu verdanken habe, finden sich nicht zuletzt in vielen meiner Geschichten wieder. 2 Söhne, 11 und 14.

Inzwischen glücklich im Eigenheim und in meinem aktuellen Beruf als Mitarbeiterin im Patiententransportdienst im Klinikum Minden.

Veröffentlichungen: 2004 „Der Wert des Lebens“

2010 „Aus meinem Herzen“

Und eben jetzt „Wer die Liebe findet“ und noch so einige weitere Bücher, weil ich das große Glück hatte, von Stuber Publishing verlegt zu werden.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

 Schon von Kindheit an habe ich nicht nur gern und viel gelesen, sondern mir auch selbst Geschichten ausgedacht. Meine erste Geschichte habe ich jedoch erst 1994 aufgeschrieben. Davor höchstens mal das eine oder andere Gedicht, Schulaufsätze, Tagebuchnotizen. Im Rückblick betrachtet denke ich, dass ich deswegen vorher nie etwas aufgeschrieben habe, weil seitenlanges Schreiben von Hand oder mit mechanischer Schreibmasche einfach zu mühsam ist. Später, zunächst mit einem Bildschirmschreibsystem, inzwischen mit Laptop, lief es wie von selbst immer weiter. Eine Idee, die mich nicht mehr loslässt und schon muss ich schreiben, schreiben, schreiben, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Was fasziniert dich daran, Geschichten für andere Menschen zu erfinden?

Zunächst mal schreibe ich für mich selbst, weil es mir auf diese Weise am besten gelingt, all die vielen Gedanken und Gefühle in meinem Kopf zu sortieren. Irgendwann hab ich mal damit angefangen, meine Geschichten auch anderen aus dem Familien- und Freundeskreis zum Lesen zu geben. Deren durchweg positive Resonanz ermutigte mich dann dazu, 2004 mein erstes Buch zu veröffentlichen.

Wenn mir meine Leser-innen sagen, sie haben bei meinen Geschichten gelacht oder auch geweint, oder gar, dass diese ihnen in einer bestimmten Situation geholfen haben, das ist doch was!

Wie kamst du ausgerechnet auf die Idee, Liebesromane zu schreiben?

Planen tue ich eigentlich nie, was ich schreibe, die Ideen fliegen mir zu, sie kommen, wie sie halt kommen, und dann muss ich drauflos schreiben und mich mitunter vom Ergebnis selbst überraschen lassen.

Wie entstand die Idee zu „Wer die Liebe findet?

Ehrlich, ich habe selbst keinen Überblick mehr, wie viele hunderte Geschichten der unterschiedlichsten Genres ich inzwischen geschrieben habe. So nach und nach habe ich diese dann in Ordner mit unterschiedlichen Kategorien sortiert und mir dann überlegt: „Aus welchen Geschichten lohnt es sich, ein Buch zu machen?“

Liebe zieht doch immer, oder? Also habe ich als erstes Buch bei Stuber Publishing die Sammlung meiner Liebesgeschichten ausgewählt.

Wie ist deine Beziehung zu den Hauptprotagonisten?

In meinen Protagonisten steckt immer sehr viel von mir selbst, wie ich halt bin, wie ich gern wäre, was ich selbst erlebt habe, oder wovon ich träume. Irgendwo hab ich mal gelesen, man muss den Autoren und den Protagonisten strikt trennen. Nö, klappt bei mir schon mal nicht.

Keine meiner Figuren entsteht einfach so im luftleeren Raum. Jeder hat irgendwo ein reales Vorbild, an dem ich mich beim Schreiben orientiert habe.

Wen deiner Protagonisten magst du am Liebsten und wer bescherte dir schlaflose Nächte während des Schreibens?

Okay, es gibt (nein, eher gab) eine Muse, die mich sehr inspiriert hat, ohne die, viele Geschichten so niemals entstanden wären. Aber wer das ist, wird nicht verraten.

(Hm, scheinbar sind es nicht die Protagonisten, die unsere Esther vom Schlafen abhalten 😀 Interessant …)

Bist du sehr traurig, je näher du dem Ende kommst?

Wenn ich selbst schreibe, eher nicht. Ich bin am Ende angelangt und habe das Gefühl, einen guten Freund verloren zu haben. Da hilft dann nur eins: Noch mal von vorn lesen und noch mal und noch mal.

Was empfindest du, wenn jemand genau das, was dir so sehr am Herzen lag und du all deine Energie hineingelegt hast, überhaupt nicht gut findet?

Vielleicht kann man es am besten so vergleichen: Jemand legt mit viel Liebe und Mühe ein schönes Blumenbeet an und dann kommt ein anderer daher, dem jeder Sinn für schöne Blumen fehlt, und trampelt rücksichtslos durch die Rabatten, reißt alles wieder raus, totale Vernichtung.

Mir ist klar, dass nicht jeder meine Geschichten mag bzw. etwas damit anfangen kann. Das wäre auch zu viel verlangt, da Geschmäcker nun mal verschieden sind. Schließlich hatte auch ich schon Bücher in der Hand, durch die ich mich zwar bis zum Ende „durchgequält“ habe, jedoch nie wirklich in die Handlung reingekommen bin, sich mir nicht wirklich erschlossen hat, was der Autor dem Leser da mitteilen will und warum.

Aber ich schreibe wie gesagt für mich und für die Leute, die meine Geschichten genau so mögen, wie sie sind. Wer meine Geschichten nicht mag, der soll sie halt nicht lesen. Aber lesen, nur um dann drüber abzulästern, das verbitte ich mir.

In meinen Geschichten steckt so viel von mir selbst, dass ein Angriff auf meine Geschichten einem Angriff auf mich selbst, so, wie ich nun mal bin, gleichkommt.

Weitere Projekte, die geplant sind?

Der Band „Märchenhafte Phantasien – Phantastische Märchen“ ist ja von meiner Seite aus soweit abgeschlossen und zum Druck freigegeben, dürfte also bald erscheinen.

Die bis jetzt noch nicht wirklich konkreten Pläne:

Wenn ich mal ganz besonders mutig bin und Reto Stuber meine ausgewählten Geschichten dann für gut befindet, vielleicht ein Band mit Erotikgeschichten.

Geschichten zu Weihnachten, Jahreswechsel, auch das ergäbe sicher ein Buch.

Evtl. ein Buch mit meinen Geschichten, die ich mal im Rahmen eines Wettbewerbs „Liebe unterm Hermann“ geschrieben habe.

Mein Kinderbuch, eine Vampirgeschichte, liegt mir auch sehr am Herzen. Nur müsste dieses Buch unbedingt illustriert sein und daran hängt es noch, weil Malen und Zeichnen leider nicht zu meinen Talenten gehört, die Bilder, die mir so vorschweben, folglich noch nicht existieren. Auch die praktische Umsetzung könnte hier schwierig werden, weil zumindest in der E-Book-Version eher keine Bilder enthalten sein sollten.

Mein Krimi-E-Book „Ein bisschen Mord darf’s sein“, welches ich mal als Versuchsballon bei Amazon hochgeladen habe, professionell aufbereitet und gedruckt, das hätte auch was.

Vielleicht auch einfach ein weiteres Buch mit einer bunten Mischung aus Geschichten und Gedichten unterschiedlichen Genres, so wie meine beiden ersten Bücher auch.

In der Kürze liegt die Würze oder das Beste zum Schluss:

Die „3 Fragezeichen“(Assoziationen)

Wie würdest du dein Buch mit nur einem Wort beschreiben?

Gefühlvoll

Was empfindest du, wenn du deine Geschichten bei Amazon zwischen all den anderen Büchern stehen siehst?

Wenn es nur ein Wort sein darf: Höhenflug!

Ich gebe zu, ich bin ein kleiner Egosurfer. Gebe öfter mal meinen Namen bei Google ein und freue mich dann, zu sehen, wo überall auf welchen Portalen meine Bücher zu finden sind. Ganz besonders gefreut hat mich die ALLERERSTE und auch noch positive 5-Sterne-Rezension zu „Wer die Liebe findet“ auf Amazon. Ein dickes Dankeschön an Josephine Radke, deren positive Bewertung für mich umso mehr zählt, weil ich sie nicht persönlich kenne, somit auch nicht davon ausgehen muss, dass sie mir damit nur einen Gefallen tun wollte.

Steht deine Familie hinter dir und deiner Berufung als Autorin durchzustarten?

Mit einem Wort: Gleichgültigkeit

Leider ist es Mann und Kindern ziemlich egal, dass und was ich schreibe. Aber falls ich irgendwann mal soweit kommen sollte, dass ich damit GELD VERDIENE, dann haben sie bestimmt nichts dagegen.

(mit einem Wort: Männer! Da haben sie eine kreative und begabte Frau im Haus und keiner sieht es …)

Welche Leidenschaft nimmt dich noch in Beschlag, außer das Schreiben?

Selbstverständlich das Lesen. Und, man merkt es sicher an meinen Geschichten, ich bin so ein kleines bisschen bundeswehrverrückt. Da lasse ich kaum einen Tag der offenen Tür bei meinen Mindener Pionieren aus.

Zudem liebe ich meine Berge (Allgäu), die Natur allgemein. Früher bin ich viele Jahre aktiv geritten. Inzwischen komme ich nur noch selten in den Sattel, aber Pferde liebe ich noch immer. Deshalb sehe ich mir auch gern die Vorführungen der Hofreitschule Bückeburg an.

Letztes Jahr habe ich mir mit dem Motorradschein einen Traum erfüllt. Leider fehlt noch die eigene Maschine, weil nun mal nicht alles auf einmal geht.

Und da ein bisschen sportlicher Ausgleich ja auch sein sollte, versuche ich, so regelmäßig wie möglich zum Taekwondotraining zu gehen.

Wie schreibst du? Hast du besondere Vorlieben?

Grundsätzlich schreibe ich an meinem Laptop der – seit wir im Eigenheim leben – in MEINEM eigenen Zimmer auf meinem Schreibtisch steht. Wenn mich irgendwo unterwegs der Schreibrausch packt, dann notiere ich mir meine Ideen mangels anderer Möglichkeiten auch schon mal auf Papiertaschentüchern, Pappverpackungen oder sonst eben handschriftlich.

Wie wichtig ist dir der Kontakt zum Leser?

Bisher besteht mein Leserkreis ja überwiegend aus Leuten, die ich persönlich kennen und folglich auch mehr oder weniger Kontakt zu ihnen habe. Natürlich würde es mich freuen, auch von mir persönlich unbekannten Lesern vielleicht Post zu bekommen, im Rahmen einer Lesung angesprochen zu werden oder gar auf der Straße: „Sagen Sie mal, sind Sie nicht die …?“Aber, so weit bin ich mit meinem Bekanntheitsgrad ja noch nicht.

Woher kommen deine Ideen?

Mitten aus dem Leben und ganz persönlichen Erleben. Was mich berührt, egal ob positiv oder negativ, setze ich häufig in Geschichten um. Wunschträume lebe ich auf diese Weise aus. Mitunter habe ich so lebhafte Träume, dass daraus später nach dem Erwachen Geschichten entstehen.

Da ich auch in einer Schreibgruppe der VHS aktiv bin, früher „Schreibwerkstatt“, inzwischen unter neuer Leitung „Gruppe Tintenfass“, sind schon so manche Geschichten als „Hausaufgaben“ entstanden. Z. B. eine Geschichte zu einem Bild schreiben.

Auch andere Autoren oder Filme/Serien, dienen mitunter als Inspiration. So nach dem Motto: Wie würde ICH dieses Thema aufarbeiten?

Du schreibst an ziemlich vielen Projekten gleichzeitig, wie behältst du da den Überblick und wird es dir manchmal auch selbst zu viel?

Komisch, ich werde oft gefragt, wie ich das mache. Arbeit, Haushalt, Kinder und dazu noch schreiben. Wie ich das mache, weiß ich selbst nicht so genau. Vielleicht einfach, indem ich mir die Zeit, die ich zum Schreiben neuer Geschichten oder auch zum Zusammenstellen und Bearbeiten eines neuen Buches brauche, einfach nehme, WENN ich sie brauche.

Wie gehst du mit Schreibblockaden um?

Da hilft nur eins: Abwarten, Geduld haben und bloß nichts erzwingen wollen. Die nächste Inspiration kommt bestimmt und dann läuft wieder alles wie von selbst.

An wen (Vorbilder vielleicht?) hast du gedacht, bei der Erschaffung deiner Charaktere?

Ich erwähnte es bereits, keine meiner Figuren entsteht im luftleeren Raum. Aber Namen nenne ich nicht. Wer meint, sich in einer meiner Geschichten wiederzuerkennen, an den könnte durchaus beim Schreiben wirklich gedacht haben 😉

Zu guter Letzt stellt sich Esther Wäcken unserem persönlichen Steckbrief, hier geht es mal nicht um Bücher 😉

Alter – 45

Name – Esther Wäcken

Augenfarbe – blau

Haarfarbe – Dunkelblond

Größe – 1,73m

Besondere Kennzeichen – keine

Wie würdest du dich selbst Beschreiben – nett, umgänglich und hilfsbereit, lasse mir jedoch nicht alles gefallen. Aber ehrlich, wer mit mir nicht auskommt, der ist selbst schuld, der hat was falsch gemacht.

Bist du verliebt/deine große Liebe – Wie heißt es so schön in einem Lied von Ulla Norden? Ich bin verliebt in den eigenen Mann!

Was denkst du über diesen Steckbrief? – Was die Leute so alles wissen wollen…

Was isst du gerne – Alles, was gemeinhin als ungesund gilt: Fastfood, Pizza, Pasta, Pommes mit Mayo, Süßigkeiten.

Was überhaupt nicht – Das allermeiste an Fleisch finde ich schlicht eklig. Sauerkraut, Rotkohl, Rote Bete. Alles, was so aussieht (oder mich ansieht), als hätte es vor 5 Minuten noch gelebt.

Welche Klamotten trägst du am Liebsten? – Bequem und praktisch, Jeans, T-Shirt, Sweatshirt. Im Sommer auch gern mal Kleider oder Röcke. Flache Schuhe, in denen man durchaus den ganzen Tag laufen kann. Da gibt es wieder eine direkte Parallele zwischen mir und der Protagonistin aus „Das Glückshandy“ Shoppen gehen? Horror!

Und, wen wundert das inzwischen noch, ich LIEBE meine gute, alte Tarnjacke.

Was magst du besonders an Männern?

Männer sollten schon groß und muskulös sein und gut aussehen (so wie meiner).

Aber im Großen und Ganzen mag ich am liebsten, wenn Menschen einfach nett und umgänglich sind und obendrein kapieren, dass ich sie zwar gern hab, aber zwischendurch auch ganz dringend mal meine Ruhe brauche und für mich allein sein muss.

Wenn du die Chance hättest, etwas in deinem Leben zu ändern, würdest du es machen, und wenn ja, was?

Aktuell bin ich mit meinem Leben, so wie es zurzeit ist, so zufrieden, dass ich oft sage: Wäre ich nicht ich, ich würde mich wahrscheinlich um mein Leben beneiden.

Da es aber vor allem beruflich in der Vergangenheit oft alles andere als zufriedenstellend lief, habe ich oft bedauert, dass ich erst viel zu spät auf die beruflichen Chancen aufmerksam geworden bin, die sich bei der Bundeswehr bieten. Also würde ich vielleicht beruflich eben dort durchstarten.

Auf jeden Fall und ganz sicher würde ich alles daran setzen, den Führerschein mit 18 in der Tasche zu haben. Und zwar Auto UND Motorrad. Nicht so, wie es nun mal gelaufen ist, Auto mit 27, Motorrad mit 44.

Andererseits, alles, was ich erlebt habe und wie ich es erlebt habe, hat mich letztlich dahin gebracht, wo ich heute stehe und zufrieden bin. Wenn ich daran drehen würde, wer weiß, was dann passiert…?

Ende der Fragerei:

Was geht dir gerade durch den Kopf?

Das hat jetzt ganz ehrlich ganz und gar nichts mit Schriftstellerei zu tun. Nämlich dass es jetzt, wo ich diesen Fragebogen gewissenhaft bearbeitet habe (und das zwischenzeitlich bei uns abgestellte Wasser endlich wieder läuft), Zeit für ein arg verspätetes Mittagessen wird.

Ihr Lieben – Ich habe fertig!

Nach 5 Pötten Kaffee habe ich nun das Gefühl, die nächsten 48 Stunden durchzumachen … ich nutze die Zeit und lese für Euch.

Bis dann und viel Spaß mit dem Interview

Eure Katja

Herzschmerz in „Wer die Liebe findet“

Kommen wir heute mal zur Kategorie Liebe & Herzschmerz. Ich bin bekennende Leserin solcher Werke und freue mich, Euch heute mal keine Fantasy-Geschichte zu präsentieren, sondern ein kleines, aber feines Büchlein mit 15 unterschiedlichen Kurzgeschichten zum Thema Liebe.

Ich werde den Teufel tun, und Euch zu viel verraten 😀 Lasst Euch dieses Mal einfach überraschen.

Zum Buch selbst:

„Wer die Liebe findet, ist dieses Jahr im Roman Verlag erschienen und ist als E-Book UND Taschenbuch bei Amazon erhältlich. Geschrieben von Esther Wäcken.

WerDieLiebeFindet

 

 

 

 

 

Hier der Link:

http://romanverlag.com/werdieliebefindet

kurze Inhaltsangabe des Buches bei Amazon:

Die 15 Kurzgeschichten aus dem Buch „Wer die Liebe findet“ sind eine Sammlung rund um die Liebe in allen Varianten.

Die Leser-innen begeben sich auf wunderbare Reisen ins Indianerland, in geheimnisvolle Höhlen, auf Inseln und Truppenübungsplätze, auf eine Motorradtour durchs „Schwobenländle“, zur Kur in den Bayrischen Wald, zurück zur ersten Liebe der Jugendzeit und gar zum letzten Gang auf den Friedhof.

Aus dem Inhalt
Eine Indianerin verliert ihr Herz ausgerechnet an einen feindlichen Yankee-Soldaten.
Elsa, die eine richtige Stadtpflanze ist, verliebt sich ausgerechnet in den Naturburschen Jake und folgt ihm in die Wildnis, mit dramatischen Folgen!
Die Gouvernante Dominique verliebt sich in einen schneidigen Kavalleristen, nicht ahnend, welche Geheimnisse er verbirgt.
Die junge Bikerbraut Suzuki lernt auf Motorradtour durch Süddeutschland einen Bikerkameraden kennen, der nicht nur dem Namen nach gut zu ihr passt…
…und weitere spannende und romantische Geschichten!

Die Rezension könnt ihr dazu auf Amazon lesen http://www.amazon.de/review/R369CSIGQ34H0L/ref=cm_sw_r_fa_asr_fDVAG.02S0V7N

So weit – so fern…. (oder so ähnlich)

Ich möchte das Buch jetzt nicht weiter auseinander nehmen, da es alles Kurzgeschichten sind, die man auch kaputt rezensieren kann, wenn man will.

Ich habe mir gedacht, dass ich die Autorin mal erzählen lasse, warum wir das Buch lesen sollten, wer hinter dem Namen Esther Wäcken steckt und wie wacker (hi, hi, das musste jetzt sein) sie sich geschlagen hat, bei der Beantwortung meiner Fragen.

Warum sollte jemand „Wer die Liebe findet“ lesen?

Ich denke, wir alle haben unsere Erfahrungen mit der lieben Liebe. Unvergesslich schöne Erinnerungen, die wir um nichts in der Welt missen möchten aber auch Erinnerungen an in Liebeskummer durchweinte Nächte, Verlust derer, die uns lieb und teuer sind. Nicht immer bekommen wir den, (oder die) den wir haben wollen. Und nicht immer können wir unsere Liebe behalten. Manchmal müssen wir auch kritisch abwägen, was wir für die Liebe riskieren, aufgeben, womöglich zu zerstören bereit sind.

Von all diesen Facetten der glücklichen, aber manchmal auch unglücklichen Liebe erzählen meine Geschichten. Die Leserinnen und Leser werden sicherlich manches Mal denken: „Ja, so habe ich das auch schon erlebt, empfunden.“ Oder sie kennen jemanden, dem ähnliches widerfahren ist. Von der ersten Sandkastenliebe über die erste Teenagerliebe bis hin zur wehmütigen Erinnerung am Grab ist für jeden etwas dabei.

Und noch ein kleiner  Ausblick auf das nächste „Wäckenwerk“. Ich warte gespannt darauf, denn das riecht wieder nach Fantasy 😀

Warum sollte jemand meine „Märchenhaften Phantasien“ lesen?

Könnten sie nicht wirklich unerkannt unter uns weilen? Hexen, Elfen, Vampire, Werwölfe? Wohnen ganz gewöhnlichen, alltäglichen Dingen womöglich magische Kräfte inne oder sind sie nicht das, was wir auf den ersten Blick sehen? Wer sich diese Fragen auch schon gestellt hat, der wird seine Freude haben beim Eintauchen in meine Märchenwelt. Wo auch Hexen feststellen müssen, dass sie mit ihrer Magie vor der wahren Liebe kapitulieren. Wo auch heute noch uralte Flüche durch ehrliche Liebe gebrochen werden können. Und wo ein winziges Plastikpferdchen aus dem Supermarktregal geheimste Sehnsüchte wahr werden lässt.

Das war lediglich die Aufwärmrunde, morgen gibt es dann das ausführliche Interview mit der Autorin von „Wer die Liebe findet“.

Ich warte auf Euch

Eure Katja

Was lange dauert, findet auch mal ein Ende!!!

Hi Ihr Lieben

Sorry für meine lange Abstinenz auf dem Blog. Ich hatte ein paar sehr gute Gründe dafür, vielleicht gibt es die ja mal als Buch zu lesen. 😀 Dürfte sehr spannend werden.

Egal, ich hoffe Ihr könnt mir noch einmal verzeihen. Ich war nicht untätig inzwischen und habe fleißig gelesen. Und nicht nur Fantasy. Deshalb landet auch nicht alles auf Facebook.

Was, habe ich denn so Schönes gelesen?

Hm… mal nachdenken. Jede Menge Liebe und Herzschmerz, ein eher sozialkritisches älteres Buch und natürlich Fantasy. Zwar vorwiegend aus dem „Ausland“, aber man muss die Konkurrenz ja im Auge behalten 8)

Auch darüber werde ich berichten.

Hier mal ein kleiner Überblick, meiner Leselektüre in einer selbstkritischen Phase:

Esther Wäcken „Wer die Liebe findet“

 

Wolfgang Schmid „Jolie St. Claire“

Amanda Koch „Die Wächter von Avalon“

Von Übersee:

Justine Larbalestier „Magische Töchter“ und „Magische Spuren“

Christine Feehan „Schatten der Versuchung“

Lara Adrian „Gesandte des Zwielichts“

Eileen Wilks „Wolf Shadow“

Larissa Ione „Demonica – Verführt“

Douglas Clegg „Vampyricon – Die kalte Königin“

Amin Maalouf „Mörderische Identitäten“

Das sollte erstmal reichen. Ich werde natürlich alle deutschen Autoren näher durchleuchten, wie gehabt. Und ich werde auch versuchen, den Anschluss an bisherige Geschichten und Autoren wieder aufzuholen. Katja Piel hat ja massig vorgelegt, da gibt es einiges zu lesen und auch Chris P. Rolls hat mehr zu bieten, als ich bisher gelesen.

Es gibt also genug zu tun. Leider hat der Tag nur 24 Stunden und die Arbeit ruft ständig dazwischen, wenn ich lesen will. Sie kann einfach nicht ihre Klappe halten. But, who cares!

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